Virtuelles Wasser

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Wasserverluste durch Lebensmittelvernichtung oder Wassersparen durch Lebensmittelrettung. Teil 6

Die mit der Lebensmittelverschwendung einhergehende immense Vergeudung von Wasser wird thematisiert. Durch die Kombination von Wasserfußabdrücken für die Erzeugung von Lebensmitteln und Abfallbilanzen werden die Wasserverluste (weltweit und am Beispiel Deutschlands) quantifiziert und die Wassersparpotentiale durch Lebensmittelrettung aufgezeigt.

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Wasser im Einkaufswagen – Zum Wasserfußabdruck der Hauptimportgüter Deutschlands. Teil 5

Die Auswirkungen des überproportional hohen deutschen Imports von Gütern aus Regionen mit Wassermangel werden aufgezeigt. Um dem mündigen Käufer (Verbraucher), der aus persönlicher Verantwortung seinen Wasserfußabdruck senken will, Entscheidungshilfen beim Einkaufen anzubieten, werden die wasserintensivsten Importgüter der deutschen Verbraucher identifiziert und konkrete Empfehlungen für den täglichen Einkauf gegeben.

Deutschland – weltweit drittgrößter Importeur von virtuellem Wasser. Teil 4

Deutschland ist drittgrößter Importeur von virtuellem Wasser in der Welt. Dies resultiert zum erheblichen Teil aus dem Import von landwirtschaftlichen Produkten; jedes Zweite in Deutschland konsumierte Lebensmittel wird heute importiert. Dieser hohe externe Wasserfußabdruck stellt eine Externalisierung des Wasserverbrauchs dar und hat massiven Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Wasserbewirtschaftung in den Erzeugerländern; andererseits ergibt sich daraus eine große Abhängigkeit Deutschlands von den Importländern verbunden mit einem zunehmenden Risiko bei der Versorgung mit agrarischen und industriellen Gütern.

Nationale Wasserfußabdrücke. Teil 3

Die nationalen Wasserfußabdrücke belegen zum einen, wieviel virtuelles Wasser ein Land bzw. der einzelne Einwohner eines Landes tagtäglich durch Konsum verbraucht und wie diese Zahlen im internationalen Vergleich einzuordnen sind. Zum anderen offenbart er, in welchem Maße ein Land vom Import virtuellen Wassers abhängig ist und in welchen Regionen durch den Export wasserintensiver Produkte der Wasserstress erhöht wird.

Wasser – der Stoff aus dem das Leben kommt. Zur Zukunft unseres Planeten: Überblick über Handlungs- und Zukunftsperspektiven.

Um eine globale Wasser- und Ernährungskrise zu verhindern oder zumindest zu mildern, werden zurzeit folgende Optionen diskutiert: Ausweitung der Anbauflächen für Regen- und Bewässerungsfeldbau, Steigerung der Effizienz der Wassernutzung, Reduzierung der Wasserverluste insbesondere in der Bewässerungswirtschaft, Steigerung der Wassernutzungseffizienz der Nutzpflanzen, Integrative Bewirtschaftung des grünen und blauen Wassers (IWRM) mit Berücksichtigung der durch Klimawandel zunehmenden Variabilität des Niederschlags und Internationales Krisenmanagement (Early Warning System für Dürren).