Beyond, Leben, Tod

Der größte Feind der Organspende ist die öffentliche Meinung darüber!

Ich habe einen Traum!

Ich stehe im Bundestag am Rednerpult und spreche zu den 613 Abgeordneten. Thema: „Organspende“

„Liebe Frau Bundeskanzlerin, verehrte Ministerinnen und Minister, Damen und Herren Abgeordnete, vielleicht ist ein Leben ohne Verdrängung gar nicht möglich. Wir sind nicht nur Weltmeister im Export, sondern auch Weltmeister im Verdrängen. Wir Leben in einem Land, wo der Tod traditionell ein Tabu zu sein scheint, wo man äußerst ungern über die Endlichkeit oder über die Brüchigkeit unseres Daseins spricht. Dabei geht uns einiges an Lebensqualität verloren. Denn wer den Tod verdrängt, verpasst letztlich sein Leben. Jeder Tag unseres Lebens wird nur durch ihn einmalig und kostbar. Vielleicht ist das ein erster Grund dafür, warum die Deutschen nach ihrem Ableben nicht bereit sind, ihre Organe für ihre Mitbürger zu spenden, die diese dringend für ihr Überleben gebrauchen könnten. Laut einer neuen Umfrage glaube über 5o% unserer Landsleute an ein Weiterleben nach dem Tod. Und kann es wirklich sein, dass einige Zeitgenossen tatsächlich glauben, dass man für dieses „Leben nach dem Tod“ auch noch seine Organe braucht? So etwas zu glauben wäre nicht weit von Denken der Steinzeitmenschen in Papua-Neuguinea entfernt, die noch bis vor fünfzig Jahren die Gehirne ihrer Verstorbenen verzehrten, um für deren Seelen das Überleben zu sichern.

Beim Thema Organmangel in Deutschland brauchen wir keinen Gott, keinen Glauben, verehrte Anwesende, was wir dringen brauchen sind Organspenden. Als Vorsitzender des Berliner Nierenvereins, wo auch Sie verehrte Frau Merkel Mitglied sind, fragen wir, warum sie hier im Bundestag nicht schon längst das Transplantationsgesetz in Richtung Widerspruchslösung geändert haben. Wir können nicht verstehen, wie sie es hier alle mit ansehen können, dass durch die vorhandenen Gesetze kaum Spenderorgane in Deutschland zu Verfügung stehen. Wir können es nicht verstehen, wie sie es alle hier mit ansehen können, dass aus diesem Grund tausende von Mitbürgern im Jahr auf der Warteliste (die man auch in Todesliste umtaufen könnte) in deutschen Krankenhäusern versterben. Menschen, die alle durch vorhandene Spenderorgane hätten gerettet werden können. Ich sage es ihnen nochmals etwas lauter, damit es auch die Schwerhörigen unter Ihnen verstehen: Die nicht hätten sterben müssen. Klartext: Sie alle hier, verehrte Frau Bundeskanzlerin, verehrte Abgeordnete, sind am Tod dieser Menschen mitverantwortlich. Schreiben wir diese Toten nun auf die Rechnung des deutschen Bundestags, auf die Rechnung ihrer Wähler oder auf die des Papstes?

Für alle hier im Hause, die gerne mit Zahlen spielen: während der Zeit, in der ich hier zu ihnen spreche, sterben gerade 2 Menschen auf der Warteliste. Es warten zur Zeit viele zehntausend Menschen auf Herzen, Lungen, Nieren. Allein über 12.ooo Menschen befinden sich in der Warteschleife für eine Spenderniere. Davon müssen die meisten Patienten bis zu acht Jahren Wartezeit an der Dialyse überbrücken. Die Menschen werden immer älter, wegen zunehmender Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sind es heute bereits über 65.ooo Deutsche, die die Blutwäsche benötigen, wovon viele ebenfalls in absehbarer Zeit ein neues funktionsfähiges Spenderorgan benötigen werden.

Für die Sparer unter Ihnen: Uns alle kostet dieses Überbrücken an der Dialyse über 3,5 Milliarden Euro im Jahr. Damit zählt es zum teuersten Organersatzverfahren, das die Krankenkassen in ihrem Behandlungskatalog führen. Ein Patient, wie ich zum Beispiel, mit einem transplantierten Spenderorgan, kostet dagegen um ein vielfaches weniger, als ein Dialysepatient. Diese niederschmetternden Zahlen sagen doch nichts anderes, als dass sich der damalige Gesundheitsminister Horst Seehofer und seine Mitstreiter, die 1997 das Transplantationsgesetz verabschiedet haben, mit diesem Gesetz gewaltig geirrt haben. Denn nur 1o% der Bundesbürger besitzen heute einen Organspendeausweis. Dazu kommt noch, dass sich am Sterbebett noch über 5o% der Hinterbliebenen gegen eine Spende entscheiden, obwohl der Verstorbene durch seinen Ausweis zu seinen Lebzeiten seiner Organentnahme zugestimmt hat.

Wie sie wissen, verehrte Anwesende, ist Eurotransplant eine 1967 von Jon van Rood gegründete Stiftung mit Sitz in Leiden, Niederlande, die als Vermittlungsstelle für Organspenden in den Benelux-Ländern Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien dient. An der internationalen Zusammenarbeit dieser Länder sind alle Transplantationzentren, Gewebetypisierungslaboratorien und Krankenhäuser, in denen Organspenden durchgeführt werden, beteiligt. Vorrangiges Ziel von Eurotransplant ist die optimale Verfügbarkeit von Spenderorganen bzw.  geweben. Weitere Ziele sind unter anderem die Förderung von Forschungen zur Verbesserung der Transplantationsergebnisse, sowie die Erhöhung von verfügbaren Organen oder Geweben durch Öffentlichkeitsarbeit.

Verehrte Anwesende, sie könne sich natürlich vorstellen welche Probleme Eurotransplant mit Deutschland hat: Wir stellen die wenigsten Organe für die Gemeinschaft zu Verfügung, aber wir nehmen die meisten Organe für uns in Anspruch.

Die Zeit für ihre Mitbürger auf den Wartelisten drängt. Ich weiß, das Thema ist nicht gerade für Wählerstimmen geeignet, aber es muss sofort ein neues Transplantationsgesetzt her und zwar die sogenannte Widerspruchslösung. Durch dieses Gesetz wäre jeder Bürger in Deutschland automatisch Spender und müsste sich nur noch damit auseinandersetzten, ob er vom Gesetz her Spender bleiben möchte, oder ob er vom Widerspruchsrecht Gebrauch machen will und es ablehnt, nach seinem Ableben als Spender zur Verfügung zu stehen. Durch die Widerspruchslösung muss man sich auch keine Gedanken mehr machen, warum man es wieder nicht geschafft hat, sich einen Organspendeausweis zu besorgen. Als guter Bürger wollte man sich schon längst den Spenderausweis besorgt haben, aber dann kam meistens etwas dazwischen.

Verehrte Abgeordnete, ich gehe natürlich davon aus, dass sie in ihrer Vorbildfunktion alle einen Organspenderausweis besitzen. Seit Jahren wird von unseren europäischen Nachbarn wie Österreich, Spanien, Belgien, Norwegen die Widerspruchslösung erfolgreich praktiziert und für Organbedürftige bestehen in diesen Ländern kaum Wartezeiten.

Verehrte Anwesende und Mitglieder des deutschen Bundestags, viele Menschen in meinem Bekanntenkreis, mit denen ich in den letzten Jahren über die Organspende gesprochen habe, würden dieses Gesetz sehr begrüßen, allein schon deshalb, weil man das Thema Organspende gerne verdrängt. Wie anfangs erwähnt, weichen wir Menschen gerne den elementaren Fragen unseres Lebens aus. Dafür leisten wir uns unsere Dichter, Künstler und Philosophen, die der Endlichkeit, der Krankheit, dem Blut, den Innereien, und dem Tod weltlich und poetisch in die Augen schauen. Verehrte Anwesende, selbst der konservative Nationale Ethikrat, bestehend aus Naturwissenschaftlern, Medizinern, Theologen, Sozial-und Rechtswissenschaftlern, hat sich vor kurzem zu Wort gemeldet, dass nun endlich von politischer Seite Handlung gefordert ist, weil man die vielen Toten auf den Wartelisten nicht mehr hinnehmen könne. Und längst überfällig, hat der Nationale Ethikrat endlich auch über die Einführung der Widerspruchslösung öffentlich nachgedacht. Prompt haben Sie reagiert verehrte Abgeordnete, leider wie erwartet. Die SPD und die Grünen meinten, dass durch die Widerspruchslösung das Selbstbestimmungsrecht bedroht sei. Wieso denn das, verehrte Abgeordnete?? Wo bleibt Ihr logisches Denken? So, wie sich nach dem jetzigen Gesetz jeder frei entscheiden kann, ob er sich einen Organspendeausweis besorgt oder nicht (was eben leider kaum einer tut), so hat bei der Widerspruchslösung jeder Bürger die Freiheit ja oder nein zur Organspende zu sagen. Die CDU fürchtete gleich um das gesamte Menschenrecht und zielt dabei auf nichts anders als auf Wählerstimmen.

Verehrte Abgeordnete, entschuldigen sie mir eine kleine dazwischen geschobene anmaßende Behauptung: würden einige von Ihnen im Moment oder in naher Zukunft ein Spenderorgan benötigen, wäre dann das Thema Widerspruchslösung nicht längst vom Tisch? Ich will unsere kostbare Zeit aber nicht mit Mutmaßungen oder Unterstellungen verbringen, als Künstler geht es mir doch immer um die Essenz der Dinge. Was uns alle verbindet, verehrte Anwesende, auch parteiübergreifend, ist doch, dass wir alle die gleichen Organe in unseren Körpern haben, die uns am Leben erhalten, dass wir alle Angst vor dem Sterben haben, dass wir alle lange Leben wollen, und dass es jedem von uns im nächsten Augenblick passieren kann, in die Notlage zukommen, dass unser Weiterleben von Spenderorgan eines anderen Menschen abhängt.

Liebe Frau Merkel, verehrte Abgeordnete, liebe Mitbürger, ich möchte nun die leidige Diskussion auf den Punkt bringen und bitte Sie kurz ihre Augen zu schießen, und meinen Worten wie einer Meditation zu lauschen. Ich werde langsam und deutlich zu ihnen sprechen und ich werde diese Gedanken noch mehrere Male für Sie wiederholen: Seriöse Umfragen haben herausgefunden, dass 98 % der Bevölkerung eine Organspende annehmen würden, wenn dadurch das eigene Leben gerettet werden könnte. Aber nur 10% verfügen über einen Spenderausweis und wären bereit, Ihr Organ zu spenden. Ich hoffe, dass nun auch der letzte hier im Saal begreift, dass dringend Handlung geboten ist. Übrigens, die Wahrscheinlichkeit, selbst einmal eine Organspende zu benötigen, ist ungleich größer, als zum Organspender zu werden!!

Lassen Sie bitte weiter ihre Augen geschlossen für die nächste Meditation:

Eine postmortale Organspende ist nicht Ausdruck von Mildtätigkeit, viel eher ist sie ein in Naturalien zu entrichteter Versicherungsbeitrag. Denn der Kreis der potentiellen Spender ist identisch mit dem Kreis der potentiellen Empfänger, und das sind wir alle. Bislang hat übrigens jeder, ob er nun selbst zur Organspende bereit ist oder nicht, den gleichen Anspruch darauf, bei der Verteilung der zur Verfügung gestellten Organe mit berücksichtigt zu werden.

Jeder von uns sollte sich bewusst machen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen, und dass wir nicht nur zur Verlängerung unseres Lebens ein Spenderorgan annehmen können, ohne dafür auch bereit zu sein, nach unserem Ableben unsere Organe zur Transplantation zur Verfügung zu stellen. Ich kann als ein Gesellschaftswesen nicht nur nehmen, ich muss auch geben. Und wer nicht zur Organspende bereit ist, der hat auch kein Recht, im Notfall für sein Überleben ein Organ von der Gesellschaft zu bekommen.

Ermöglichen Sie endlich in Deutschland die Widerspruchslösung und zwar alle Parteien. Jetzt vor der Wahl wäre eine gute Zeit mit diesem Thema gemeinsam vor Ihre Wähler zu treten. Auch wenn noch immer bei Vereidigungen auf die Bibel geschworen wird mit dem Spruch „So wahr mir Gott helfe“ muss ich Ihnen leider sagen, dass es diesen Gott nicht gibt, der Ihnen helfen kann. Weder auf Erden noch im Himmel. Helfen können wir uns letztlich nur gegenseitig.

Also, vergessen wir die letzte Ausfahrt „ewiges Leben“, und Gott, der übrigens immer dann vor der Tür steht, wenn das Denken aufhört. Unser Körper mit seinen Organen gehen nach unserem Tod einfach zurück in die atomare Geheimgesellschaft der kleinen, kleinsten Teilchen. Die Erde nimmt wieder auf, was sie hervorgebracht hat. Mehr ist da leider nicht zu erwarten. So gehen auch unsere kostbaren Organe dahin, die hier auf Erden, ihren Kindern, Ehepartnern, Eltern, Verwandten, oder Ihnen selbst einmal Ihr Leben retten könnten.

Bildquelle: pixabay, User sciencefreak,  CC0 Public Domain

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Gerald Uhlig-Romero

Gerald Uhlig-Romero, Künstler, Autor, Unternehmer hat mit seinen Kunstwerken Formate geschaffen, die im öffentlichen Diskurs Erfahrungshorizonte erweitern und Impulse geben. Für diese Formate hat er geeignete Bühnen geschaffen und eine eigene Marke kreiert: Das bekannte Berliner Café Einstein Unter den Linden, mit dazugehöriger Galerie und Salon. Es ist ein „begehbares Kunstwerk“, ein Treffpunkt für Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur. In der Galerie im Einstein haben internationale Künstler wie Helmut Newton, Wim Wenders, Dennis Hopper oder Oscar-Preisträger Joel Grey ausgestellt. Der gebürtige Heidelberger hat als Regisseur und Schauspieler an zahlreichen deutschsprachigen Theatern gearbeitet, u. a. an der Freien Volksbühne Berlin. Er hat 50 Bühnenstücke verfasst.


'Der größte Feind der Organspende ist die öffentliche Meinung darüber!' hat 7 Kommentare

  1. 5. Juli 2017 @ 17:41 dw-seneca

    Ich habe auch einen Traum: Ich träume von einer Welt, in der Organtransplantationen verboten sind, weil
    1. ein Organempfänger damit nicht geheilt wird
    und
    2. zahllose Menschen barbarisch ermordet werden, weil der Verkauf von Organen Milliardenumsätze generiert.
    Organentnahme ist Mord.

    Antworten

    • 11. Juli 2017 @ 10:42 Danielle

      sehe ich genau so…. ich bin ein absoluter Gegner der Organtransplantation……weil es ein Einmischen in die Schöpfungs Gottes ist…. und weil ein Hirntoter nicht tot ist…doer nur so tot wie es die Explanteure haben wollen…. es ist eine große Lüge ….das man dem Menschen damit hilft…. das ist dem nciht so…ein Leben lang müssen sie Medikamente nehmen damit das Organ nicht abgestoßen wird…..Ich habe für mich festgelegt das ich niemals fremde Organe und auch fremdes Blut haben will…. niemals….und es geht schlussendlich nur ums Geld…. und den Ärzten um Ruhm und Ehre…das viele nach Ablauf einer Frist sich das Leben nehmen weil die DNA ´s nicht harmonieren…oder manch einer schon ein Organ verpflanzt bekam mit Krebszellen…. wird nicht laut….Ich …..wäre eher dafür das der Hyppokratische Eid wieder eingeführt würde…damit die Ärzte sich darauf besinnen…. zu helfen…. und zu heilen…. mit einer Transpalntation heilt man nicht… sondern verschafft nur der Pharmaindustrie und sich selbst…. ein dickes Potemonai…..

      Antworten

    • 23. Juli 2017 @ 13:22 Mücke

      totaler Schwachsinn, natürlich wird der Organempfänger nicht geheilt, aber er bekommt geschenkte Lebenszeit, wofür diese Menschen unendlich dankbar sind.

      Antworten

  2. 5. Juli 2017 @ 20:57 Wiebke

    Was für eine Sicht auf Menschen setzt sich hier durch, die allein das Machbare im Auge hat, die Lebensverlängerung um jeden Preis? Aber keinen Respekt für das Leben an sich hat, denn das würde heißen auch den toten Körper eines Menschen als etwas Unantastbares und Heiliges zu begreifen und nicht als Objekt. Wir wissen nicht wirklich, wie Leben entsteht. Wir wisssen auch nicht wirklich, was es mit dem Tod auf sich hat. Es gibt zahlreiche überzeugende Berichte von Empfängern von Organspenden, die das Gefühl haben, mit den Gebern in einer Beziehung zu stehen. Nur dass der Geber nie seine Einwilligung zu dieser Beziehung gab, denn die Einwilligung erfolgt auch heute schon anonym für einen unbekannten Bedürftigen, der zufällig das Glück haben wird, ein für die Spende freigegebenes Organ zu bekommen.
    Mein Körper ist kein Ersatzteilladen. Ich möchte nicht zum anonymen Spender im kommerzialisierten Medizinbetrieb werden, schon gar nicht ungefragterweise! Dieser Vorschlag zielt darauf ab, dass die meisten Menschen sich nicht aufrafdfen werden , noch zu Lebzeiten ihren Einspruch deutlich zu machen, d.h. sie werden quasi dazu manipuliert, Spender zu sein, wenn sie versäumt haben zu widersprechen. Wer kann so etwas gut heißen?

    Ein anderes Problem bei der Organspende ist der skrupellose Handel mit Organen in der Dritten Welt, der durch eine Ausweitung der Praxis in den reichen Ländern automatisch ebenfalls drastisch zunehmen würde, auf Kosten armer abhängiger oder zur Spende erpresster Menschen.

    Antworten

  3. 5. Juli 2017 @ 21:18 Michael

    Der größte Feind der Organspende ist die Tatsache, dass man lebendig sein muss, um die Organe transplantierbar entnehmen zu können.

    Antworten

  4. 5. Juli 2017 @ 22:26 EuroTanic

    Mein Körper gehört nur mir aleine. Nicht dem Staat und nicht deren Wählern.

    Antworten

  5. 6. Juli 2017 @ 09:29 Wolle

    Man muss nicht nur lebendig sein, es gibt auch keine Schmerzmittel bei Entnahme.
    Die Diagnostik zur Feststellung des Gehirntods ist auch mindestens fragwürdig.

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