Flüchtlingslager in der Türkei
Syrische Flüchtlinge in einem Türkischen Lager (2012)

Nachgefragt: Lieber Barack Obama, liebe us -amerikanische ZivilbürgerInnen,

 

wie Sie ja wissen, hat Europa jetzt wegen  der vielen Kriegsflüchtlinge  aus dem Mittleren Osten und aus Afrika alle Hände voll zu tun. Es ist notwendig und schwierig zugleich, die Menschen zu retten aus einer Lebensgefahr, die vollkommen unverschuldet ist. Kein Mensch verlässt doch freiwillig seine Heimat, wenn nicht aus furchtbarer Not, lässt alles zurück, was ihm wertvoll war.

Leider gibt es auch in Europa Länder und Leute, die sich gleichgültig abwenden, die nicht helfen wollen, die stattdessen voller Aggression und Hetze auf die armen Kriegsflüchtlinge reagieren.

Wir hoffen, dass Sie, liebe US-Bürger,  nicht so hart, kalt und gehässig sind, und dass auch Sie und ihr wohlhabendes und tolerantes Land, diesen Menschen aus Syrien und Irak und auch aus Afghanistan und Afrika  rettende Angebote machen. Bitte nehmen auch Sie solche bedrohten Menschen bei sich auf, schenken auch Sie ihnen Sicherheit und Nahrung und ein schönes Aufatmen. Die Kriegsflüchtlinge werden es Ihnen danken!

Sicher können amnesty international und Oxfam  und andere NGO s Ihnen bei der konkreten Organisation helfen!

Oder Sie wenden sich in Deutschland an das Rote Kreuz und andere auch kirchliche Hilfs-Organisationen. Die können Ihnen gerne erklären, wie das geht: Kriegs-Flüchtlinge retten und sie beschützen!

Wir hoffen auf Ihren tätigen Humanismus, die WeltbürgerInnen:

Peter, Milena, Jurek, Nasrin, Navid, Marianne und viele andere mitfühlende Menschen  aus Europa.

 

Bildquelle: Wikipedia, Voice of America News, gemeinfrei,

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Marianne Bäumler

Die Theater-, Film- und Literaturkritikerin schreibt für diverse Zeitungen und arbeitet für den öffentlich rechtlichen Rundfunk. Sie promovierte über Erich Kästner, lehrte an der Universität Marburg, arbeitete als Dramaturgin und machte Dokumentarfilme für den WDR und andere ARD-Sender.


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