Was für ein desaströser Freitag für Friedrich Merz:
Als Tiger gestartet, um danach als Bettvorleger gelandet zu sein.
Belgiens Hercule-Poirot – Ersatz und Ungarns Orban und Meloni und Macron, sie alle ließen den Kanzler wie einen begossenen Pudel dastehen.
Zwar kriegt die Ukraine Kohle, aber nicht aus Putins in Belgien angesiedelter Brieftasche, sondern aus den Töpfen der EU, also aus unserer Tasche. Weil man Angst hat, dass ein Rechtsbrecher par excellence juristische Mittel ergreifen könnte. Den Zaster hat er sich im übrigen halbe halbe mit Trump verplant.
Und dann kommt er heim und kriegt noch einen auf den Deckel: Annegret Kramp-Karrenbauer, die auch mal irgendwas in der Union war, leitet nun die Konrad Adenauer-Stiftung statt seines Protégés Krings. Was für eine Watsch’n!
„Sie können es nicht Herr Bundeskanzler! Sie sind ein Klempner der Macht!“ (Friedrich Merz vor einem Jahr zu Olaf Scholz).
Bildquelle: Silverije, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons














Wir brauchen Diplomaten und keine Granaten Frieden schaffen ohne Waffen bitte Rentner Merz lassen Sie mal junge Leute ran und nehmen Sie Gerhard Schröder mit zu den Verhandlungen den besten Kumpel von Wladimir Putin
20.12.2025; „Sie können es nicht Herr Bundeskanzler! Sie sind ein Klempner der Macht!“
Demokrat, Persönlichkeit, Halunke in diesen Bezeichnungen kann gewählt werden, um Politiker einzuschätzen.
Gerade von Merz war immer wieder die Rede davon, nichts zu entscheiden über die Köpfe der Ukrainer.
Er selbst entscheidet jedoch über die Köpfe seines Volkes, indem er Vorschläge und Bereitstellungen von Kriegsgeldern organisiert, die zweckfremd durch den deutschen Steuerzahler bezahlt werden. Das hat alles nichts mehr mit Kultur zu tun das ist Dummheit und Willkür, abgesegnet von der EU.