Schlagworte: Bayern

Führungsriege FC Bayern
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Koana is perfekt – aber ois Bayer is ma verdammt nah dro!

„Hund`san’s scho…“Ich habe ja, um ehrlich zu sein, diese bayerische Schlitzohrigkeit immer ein bisschen bewundert.Dieses halb-italienische laissez- faire, diesen unorthodoxen Umgang, zum Beispiel mit dem Geldgebaren ihrer Lichtgestalten Strauß, Zwick, Beckenbauer, Onkel Aloys, um nur einige zu nennen.„Leben und leben lassen“ war die Devise.Von der kann man allerdings nicht mehr sprechen, wenn in einem für…

Lederhose
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Bayern nur noch in Lederhose

Die Nummer ist peinlich für „Deutschlands selbsternannten obersten Seuchenbekämpfer“(so die SZ) Markus Söder, der zugeben musste, dass Bayern nicht immer vorn und Vorbild für alle ist. Bayerns Corona-Testzentren haben also versagt, hat der Ministerpräsident des Freistaats kleinlaut einräumen müssen. Unter 44000 Reiserückkehrern , die nicht über ihre Ergebnisse informiert wurden, sind 900 Infizierte, die andere…

Seehofer, Söder,
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Warum soll Söder kanzlertauglich sein?

Der Mann will angeblich gar nicht nach Berlin, sein Platz sei in Bayern, hat er gesagt. Dennoch hält ihn in allen Umfragen eine überragende Mehrheit für kanzlertauglich. Die Rede ist von Markus Söder, dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Parteichef. Ein Mann mit Gardemaß: 1,94 Meter lang ist der Franke, von Größe will ich nicht reden, da fehlt…

Markus Söder
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Was will Markus Söder?

Als Markus Söder bayerischer Ministerpräsident wurde und in diesem Amt Horst Seehofer ablöste, wurde er nicht so richtig ernst genommen. Das hatte gewiss mit seiner Vorgeschichte zu tun, er war ja mal Generalsekretär der CSU, also solcher eher grobschlächtig unterwegs, was man in anderen deutschen Regionen mit Wadenbeisser beschreiben würde, aber was eben auch zum…

Nichts hören - nichts sehen - nichts machen
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Seenotrettung, Klimakrise: Wenn Politik nur so tut als ob

In den Debatten zu zwei großen und miteinander auch verwobenen Themen unserer Zeit verblüfft die CSU mit wundersamen Wandlungen. Erst macht sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder zum grünen Vorkämpfer, dann bremst seine Partei in der Regierungskoalition das Klimaschutzpaket der Bundesregierung aus. Erst verdingt sich Bundesinnenminister Horst Seehofer als Scharfmacher in der Migrationspolitik, dann propagiert…

Theo Waigel 1989
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Gefragt, geehrt, geliebt: Theo Waigel wird 80

Was will man mehr, wenn man 80 Jahre alt wird, wie jetzt am Ostermontag Theo Waigel, der ehemalige CSU-Parteichef und langjährige Bundesfinanzminister unter dem Kanzler Helmut Kohl. Er ist gefragt in der CSU, wo er spürt und hört, dass man ihn mag und respektiert, wo man gelegentlich seinen Rat einholt und befolgt. Das sieht er…

Elephanten
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Nüchternes Hochamt

CSU-Parteitage wurden schon immer gerne mit Etiketten versehen. Das „Hochamt für den CSU-Vorsitzenden“, wie das Treffen der rund tausend Delegierten früher gerne genannt wurde, bediente den Mythos und wies etwas Weihevolles auf. Diesmal bot der CSU-Parteitag, auf dem die Nachfolge von Horst Seehofer geregelt wurde, nur eine nüchterne Version  dieses Hochamtes. Keine Jubelstürme, überschaubare „standing…

Seehofer, Söder,
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Man hat sich nicht verhört: Söder lobt Seehofer „Ein ganz Großer in der CSU-Geschichte“

Es wirkt oft wie Kabarett, wenn Politiker verabschiedet werden. Es wird geflunkert, nenne ich es mal höflich, um nicht von Lügen zu reden, dass sich die Balken biegen. Neues Beispiel: Markus Söder und Horst Seehofer waren sich stets in inniger Abneigung verbunden, sie als Gegenspieler zu bezeichnen, ist eher die höfliche Beschreibung eines Verhältnisses, was…

Seehofer, Söder,
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Formsache „Starker Mann“

Alles nur noch Formsache!  Horst Seehofer räumt den Posten des CSU-Vorsitzenden bei einem Sonderparteitag am 19. Januar 2019. Die Nachfolge ist geregelt.  Ministerpräsident Markus Söder wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sein Nachfolger. Er ist der einzige Bewerber und alle Parteigranden unterstützen seine Kandidatur. Es darf mit einem Wahlergebnis um die 90 Prozent gerechnet werden. …

Horst Seehofer
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Der Watschnbaum – vom Geben und Nehmen

„Nochmal mache ich den Watschenbaum nicht“, so klagte Horst Seehofer vor kurzem im Bayerischen Fernsehen. Die Wortwahl lässt tief blicken.  Im bayerischen Sprachgebrauch gibt es nämlich nur dann Watschen (hochdeutsch Ohrfeigen), wenn der Watschnbaum umfällt. Der Watschnmann ist dagegen der Empfänger der Züchtigung. Es gibt ihn nicht nur im übertragenen Sinn. In der Realität war…