Schlagworte: Rechtsextremistische Gewalt

Horst Seehofer
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Seehofer schadet der Polizei – Sein Rücktritt ist überfällig

69 rechtsextreme Drohschreiben, alle unterzeichnet mit  „NSU 2.0“, allein aus den Reihen der hessischen Polizei, bestärken Bundesinnenminister Horst Seehofer in der erstaunlichen Überzeugung, dass es jedenfalls in den Reihen der Polizei keinen Rechtsextremismus geben kann, genauso wenig rechtsextreme Netzwerke, und schon erst recht nicht, Racial Profiling oder Antisemitismus oder Rassismus. Entsprechend also absolut unnötig,  eine…

Rechtsextremistische Gewalt - Symbolbild
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Auf dem rechten Auge blind? Rechtsextremismus wird vom Rechtsstaat immer noch nicht ernst genug genommen

Am 15. Oktober des letzten Jahres präsentierte das Bundeskriminalamt der erstaunten Öffentlichkeit neue Zahlen zum Rechtsextremismus. Laut BKA gäbe es aktuell „nur“ 43 gewaltbereite Gefährder, die dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet werden müssen.  Angesichts der stark gestiegenen Zahl von 22.337 Delikten im Jahr 2019 mit rechtsextremem Hintergrund, den Morden von Hanau und dem Mord am Kasseler…

Gegen Rassismus
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Der Kampf gegen Rechts und die Schwäche der SPD

Endlich erkannt! Selbst Polizei oder Justiz mag nicht mehr von bedauerlichen Einzelfällen reden. Der Terror von Rechts scheint also auch in den Sicherheitsbehörden endlich ernst genommen zu werden. Die Justizministerin will das Waffenrecht verschärfen, nach dem Mord in Kassel und dem Überfall auf die Synagoge in Halle soll nun auch das Netz, als Verteiler von…

Mahnmal gegen Gewalt von rechts, Solingen
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Höchste Zeit, aufzuwachen

Eine „hässliche Blutspur“ des aggressiven Rechtsextremismus entdeckt von Bundesinnenminister Horst Seehofer, und er erinnert dabei an die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), an die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten und den Anschlag auf die Synagoge in Halle. Seit dem Fall der Mauer vor 30 Jahren hätte er bereits mehrfach solche neofaschistischen Blutspuren entdecken können. Es gab…

Rassisten sind hässlich
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Mehr Mut gegen Rechtsradikalismus! – Für eine starke Front gegen Neonazis –

Das Menschheitsverbrechen Holocaust hat Deutschland eine besondere Verantwortung gegenüber dem Judentum und dem wieder erwachten jüdischen Leben im eigenen Land auferlegt. Der Anschlag von Halle/Saale mit zwei toten Passanten hat einmal mehr gezeigt, dass diese Verantwortung mit einer großen Herausforderung verbunden ist, weil von der rechtsextremistischen Szene ein immenses Gefahrenpotenzial ausgeht, das auch in Westdeutschland…

Rechsextreme Gewalt
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Der rechte Untergrund bewaffnet sich – Die AfD radikalisiert sich

Die Voraussage für die letzte Landtagswahl 2019 in Thüringen folgt weitgehend den vorausgegangenen Wahlergebnissen in Brandenburg und Sachsen. Auch in Thüringen scheint die AfD unangefochten zur zweitstärksten Kraft im künftigen Landtag zu avancieren. Der Führer des rechtsextremen Flügels der braun grundierten Alternative für Deutschland (AfD), Björn Höcke, der seiner rückwärtsgerichteten Sehnsucht nach einem Führerstaat treulich…

Evangelischer Kirchentag Dortmund 2019
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Die Kirchentags-Stadt Dortmund wehrt sich gegen Nazis

Es ist nicht das zentrale Thema des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 19. bis 23. Juni in Dortmund stattfindet. Es wird zuweilen sogar – zumindest in der Wahrnehmung mancher Medien – durch eine entfernt verwandte Diskussion überlagert. Wenn derzeit über das von fast 120.000 Menschen besuchte protestantische Großereignis berichtet wird, könnte der Eindruck entstehen,…

Mahnmal Solingen - Gegen rechte Gewalt
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Der Staat muss handeln! Gegen die Neonazis – Gegen den Mob in Chemnitz und anderswo

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, schlägt nach den Krawallen von Rechtsradikalen und der Jagd auf Ausländer in Chemnitz Alarm. „Es ist jetzt Bürgerpflicht, sich dem rechten Mob entgegenzustellen. Nie wieder darf es akzeptiert werden, dass Menschen wegen ihres Äußeren oder ihrer Herkunft angegriffen werden.Nie wieder dürfen wir es hinnehmen, dass eine politische Gruppe bestimmt, wer…

Mittäter der Brandstiftung

Steinwürfe und Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte sind keine entschuldbaren Verstöße gegen eine angebliche „Willkommenskultur“. Sie sind Vorstufen von Mordversuchen. Am Anfang stehen Pöbeleien und Sprechchöre gegen Ausländer, es folgen Aufmärsche und Hassreden gegen Migranten, daraus wachsen Prügel und Überfälle, am Ende stehen Hetzjagden und Totschlag. Die 202 im ersten Halbjahr 2015 gezählten Attacken auf Gebäude, in…