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Das große Versagen? Der Politik? Der Medien? Putin hat alle getäuscht und wir sind darauf reingefallen

Alfons Pieper Von Alfons Pieper
24. Februar 2026
Putin und Trump beim Treffen in Alaska

„Das Versagen“ haben die Journalisten Katja Gloger und Georg Mascolo ihr Buch genannt, gemeint ist damit vor allem das Desaster der deutschen Russlandpolitik über Jahrzehnte. Das kann man, das muss man heute so sehen und formulieren angesichts des brutalen Kriegs, den Russlands Präsident Wladimir Putin gegen den einstigen kommunistischen Bruderstaat Ukraine führen lässt. Ich kann es verstehen, dass t-online seine Reportage mit „Ja, ich hasse Putin“ überschreibt. Wäre ich an Valentina Sorokinas Stelle, ich hätte mich genauso geäußert.  Sorokina erzählt im „Tagesanbruch“ von t-online ihr Leben, sie stammt aus der Nähe von Kamjanske am Flusslauf des Dnipro. „Heute vor vier Jahren hat Valentina ihre Heimat verloren“, schreibt Philipp Michaelis. „Eigentlich verlor sie ihr ganzes Leben, obwohl sie mit dem Leben davon gekommen ist, als Russlands Diktator Wladimir Putin die Ukraine mit einem blutigen Krieg überzog.“

Valentina, ich zitiere weiter aus der T-online-Story, lebt seit fast vier Jahren in Berlin, Tür an Tür mit dem Autor der Geschichte. Und dieser Krieg hat neben seiner geopolitischen Seite eine zutiefst menschliche, weil Krieg immer menschliche Schicksale zur Folge hat, Tod, Mord, Vergewaltigung, Folter, Zerstörung, unsagbares Leid. „Valentinas Geschichte ist eine von unzähligen, sie gibt dem Krieg ein Gesicht.“ Als der Krieg begann, war die Frau 35 Jahre alt, ihre beiden Töchter gerade fünf und zweieinhalb. Diese Geschichte erinnert mich an meine Kindheit, ich war vier, als der 2.Weltkrieg zu Ende ging, das Nazi-Reich zusammenbrach. Erinnerung an den Krieg habe ich nur insoweit, dass ich das Sirenen-Geheul nicht vergessen werde, das uns alle Nacht für Nacht aufweckte, weil Flieger-Staffeln der Alliierten über unser Haus flogen auf dem Weg ins Ruhrgebiet, wo sie ihre Bombenlast abwarfen. Davon habe ich so gut wie nichts mitbekommen, später hörte ich von den Eltern, wie erleichtert sie waren, als alles vorbei war, der Krieg und die Nazis. Sie konnten wieder frei atmen und reden, ohne sich ängstlich umzudrehen, ob nicht jemand zuhörte in der Absicht, sie bei den braunen Herren zu verpfeifen.

Wo der Tod alltäglich ist

„Ich hasse Putin“, sagt Valentina, ihr Bruder ist gefallen schon 2014 im Donbass, getötet von einem russischen Scharfschützen, im Juni 2024 kam ein Cousin ums Leben, im November ein weiteres Mitglied der Verwandtschaft, sein Körper liege auf dem Schlachtfeld, die Kämpfe lassen seine Beerdigung nicht zu. „Der Tod ist alltäglich in der Ukraine“, schreibt der Autor, es ist eine Geschichte, die einen berührt. Wie friedlich doch hier alles ist! Denkt man automatisch. Valentina hasst Putin, die ständigen Sirenen gehen an die Nerven, das Leben ohne Wärme und Strom im tiefsten Winter kostet Kraft, „während russische Familien um die Welt reisen“, sie von russischen Sportlern hört, die an Wettkämpfen teilnehmen, während ukrainische Athleten auf den Schlachtfeldern sterben. Worte, die Gefühle ausdrücken einer Frau, die den Kampf ihrer Landsleute ums Überleben aus Berlin verfolgt, was ihr nahegeht. „Ich hasse Putin. Um seine Macht zu erhalten, opfert er Millionen für das Überleben eines Systems. Er hat mir meine Familie genommen.“ Und: „Dass er in der Geschichte für immer nichts weiter als ein Mörder bleibt.“ Sein „blutiges Imperium“ möge verfallen, sagt Valentina, und er selber in „Den Haag als größter Kriegsverbrecher unserer Zeit auf der Anklagebank“ sitzen.

Zurück zum Buch von Gloger/Mascolo, zurück zum Versagen der Politik des Westens. „Der Pfad hat seinen Anfang in Bonn“, so der Titel eines Interviews, das der Bonner Generalanzeiger mit Mascolo, dem früheren Spiegel-Chefredakteur, geführt hat. Ja, ich erinnere mich an die Zeiten, da Gorbatschow in Bonn im Juni 1989 begeistert empfangen wurde, ich war dabei, als der KP-Generalsekretär vor 8000 Hösch-Arbeitern in Dortmund stand, die ihm zuriefen: „Gorbi, Gorbi.“ Gorbatschow war der große Hoffnungsträger für viele, mit ihm verband man den möglichen Weg Russlands Richtung Westen, die Öffnung hin zu einer Form der Zusammenarbeit, die Träume wachsen ließ. Gorbi ließ im November 1989 die russischen Panzer in den Kasernen, als die Ostdeutschen sich ihre Freiheit erkämpften, die Mauer fiel. Später folgte das Ende der Sowjetunion, Länder wie die Ukraine sehnten sich nach Souveränität, Freiheit, Selbständigkeit, Unabhängigkeit.

Frieden und Aussöhnung gerade zwischen Russland und Deutschland, das ja seine historische Schuld nicht vergaß und nicht vergisst, sondern wegen der Verbrechen der Nazis und der Wehrmacht eine größere Verantwortung dafür trägt, dass Russland diesen Weg nach Westen erfolgreich gehen kann. Dann kam Putin, man übersah seine KGB-Vergangenheit, ignorierte die Brutalität, mit der Putin die tschetschenischen Kriege in den 90er Jahren führte, dass er die Hauptstadt Grosny quasi dem Erdboden gleichmachte, mit Bomben, Raketen, Panzern. Wir erlebten am 25. September 2001 einen Putin im Reichstag, dessen Rede mit Standing Ovations aller Abgeordneten gefeiert wurde. Er redete „in der Sprache von Goethe, Schiller und Kant“ und sagte unter dem Beifall der Parlamentarier: „Russland ist ein freundlich gesinntes europäisches Land.“ Das Bild des europäischen Hauses, in dem Russland auch wohnen möchte, wie gern hätten wir es weiter gepflegt.

Im September 2002 war Bundespräsident Johannes Rau auf Staatsbesuch in Russland, er wurde von Putin empfangen, Rau würdigte die offenen Gespräche mit dem russischen Gastgeber. Rau durfte den Soldaten-Friedhof besuchen, auf dem u.a. deutsche Soldaten beerdigt worden waren. Er traf Bürger Moskaus, Studenten, wir stellten ihnen Fragen. Der Bundespräsident sah Putin durchaus auf dem richtigen Weg. Ich habe als Journalist damals Rau begleitet, habe Putin getroffen, wir alle waren sehr angetan von der freundschaftlichen Atmosphäre des Besuchs. Der Kreml öffnete für uns die Türen, besichtigten das bescheidene Arbeitszimmer Putins. Es gab Kollegen, die Urlaubspläne in Russland schmiedeten, ja sogar eine Flusskreuzfahrt nach Moskau schien möglich zu werden. All das mag die Sinne vernebelt haben.

Friedens-Taumel

Es stimmt, wir hätten  es besser und früher wissen können, wenn wir auf warnende Stimmen gehört hätten. Sonja Miekisch, die WDR-Korrespondentin in Moskau war, hatte ja Recht, als .

sie die Politik des Westens gegenüber Putin kritisierte. Sie erinnerte uns an die Kriege Russlands gegen die Tschetschenen, warf uns vor, dass wir übersehen hätten, wie die Russen eine Stadt wir Grosny eingeäschert hätten. Der Friedens-Taumel ließ uns diese Gräuel vergessen, wir wollten Putin so sehen. Und wurden von ihm getäuscht, wir alle, die Politik, die Kanzlerin Angela Merkel ebenso wie ihr Außenminister Frank-Walter Steinmeier, wie Sigmar Gabriel und viele andere. Aber ist damit die Entspannungspolitik gescheitert?

Gloger und Mascolo haben massiv recherchiert, Akten gelesen, Menschen befragt. Die Autoren ordnen die Textbausteine für die Rede Putins dem Ex-Berater Kohls, Horst Teltschik, und Klaus Mangold zu, dem damaligen  Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Die Rede hätten sich die Deutschen in gewisser Weise selbst geschrieben, bemerken Gloger und Mascolo. Also war das Bild vom anderen, friedlichen Putin ein Fake? Gut gespielt, um die Welt zu täuschen. Mascolo erwähnt im Interview mit dem Generalzeiger, dass Klaus Scharioth, Politischer Direktor des Auswärtigen Amtes, im Januar 2000 nach seinem ersten Besuch bei Putin über diesen geschrieben habe: „Hochintelligent, hart skrupellos. Kalter, entschlossener Operateur.“ Und dass man mit so einem nicht Freund sein möchte. Und auch andere Akteure im Regierungsapparat hätten zur Vorsicht geraten. Aber einen wie den damaligen Kanzler Gerhard Schröder wohl nicht überzeugt.

Die Annexion der Krim durch Russland wurde im Grunde hingenommen, ohne große Proteste. Da hätte schon mehr sein können, als ein kleines Murren. Der Westen sah tatenlos zu, als sich Putin nahm, was, wie er meinte, ohnehin ihm, also Russland gehörte. Dass einer seiner Amtsvorgänger, Chruschtschow die Krim einst der Ukraine geschenkt hatte, ließ er unerwähnt. Warum nur?

Fehleinschätzungen? Weiß man heute alles besser und vergisst die sogenannte Friedensdividende, das billige Gas Russlands? Auch der Fußball-Klub Schalke 04 kam in den Genuss russischer Geschenke, Gazprom wurde zum großen Sponsor der Schalker, Gazprom stand  auf Plakaten, auf den Sitzen der Arena, auf Trikots. Zu meinem Geburtstag schenkten mir Freunde ein Trikot der Blauweißen, später überklebte ich den Gazprom-Schriftzug, Schalke hat den Vertrag mit dem russischen Energie-Riesen nach Ausbruch des Krieges gekündigt.

Fehleinschätzungen, weil manche nicht sehen wollten, was Putin in Tschetschenien gemacht hat? Möglich. Es gab ja einen offenen Brief einer Gruppe von Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, die am Rande des Putinschen Staatsbesuchs  kritisierten, dass die Menschenrechte der Zivilbevölkerung im 2. Tschetschenien-Krieg „grausam missachtet“ wurden.  Der Grünen Bundestags-Abgeordnete Werner Schulz, vorher einer der DDR-Bürgerrechtler und Mitunterzeichner des Briefes, beklagte, die deutschen Politiker hätten Putin wie einen „Enkel Gorbatschows“ gefeiert und ihn nicht als „Ziehsohn des KGB erkannt.“  Genau diesen Typus Geheimdienstler kenne er aber, so Schulz, und er misstraue ihm zutiefst.

Bomben auf Kliniken wie Häuser

4 Jahre Krieg. Die russische Kriegsführung ist brutal, sie beschießen genauso eine Kinderklinik wie Heizkraftwerke, sie bombardieren normale Häuser, Zerstörung der Infrastruktur ist das Ziel von Putins Politik, er will die Ukraine mürbe machen, müde, krank sollen sie werden durch Kälte, weil die Heizung nicht mehr funktioniert, überall will er sie treffen, damit sie sich nicht mehr sicher fühlen. Und doch kommt er nicht so richtig voran, vier Jahre Krieg, das hatte er sich einfacher vorgestellt, geglaubt, die Ukrainer würden schnell die weiße Fahne hissen, wenn sie erstmal die russischen Panzer anrücken sähen.

Ein Krieg, so hatte es der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyj in einem Buch gesagt, den man hätte verhindern können. Mag sein, dass der Sozialdemokrat Recht hat. Die Vorgeschichte des Krieges kann man so oder so aufschreiben. Dass die Nato-Osterweiterung eine Rolle gespielt haben mag, darf man vermuten, ob er sich wirklich bedroht gefühlt hat, ist eine Annahme, durch nichts zu beweisen. Auch einer wie Henry Kissinger hatte davor gewarnt. Richtig ist, dass auch andere wie der US-Historiker und Diplomat George F. Kennan eine mögliche Ost-Erweiterung der Nato einen „Fehler von historischem Ausmaß“ bezeichnet hatte.

Der Krieg Putins ist völkerrechtswidrig und durch nichts zu rechtfertigen. Ein Ende ist nicht abzusehen, Putins Friedensbereitschaft ist nicht zu erkennen. Denn wenn der russische Präsident will, ist der Krieg in einem Moment beendet. Ob Friedrich Merz mal zum Telefon greift, um mit Putin zu reden? Man muss Putin nicht mögen, aber er ist der Kreml-Herrscher, es gibt keinen anderen. Wenn der Kanzler wissen will, ob Putin bereit zum Waffenstillstand ist, dann sollte er den ersten Schritt tun. Trump dies zu überlassen, ist riskant, der US-Präsident hat nur Geschäfte, Deals im Sinn, nicht das Schicksal der Menschen in der Ukraine. Egon Bahr, ein Sozialdemokrat, enger Freund und Berater des SPD-.Kanzlers Willy Brandt, sagte einmal zur Bedeutung Russlands: „Es gibt keine Stabilität in und für Europa ohne die Beteiligung Russlands.“

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