• Über uns
  • Freund*innenkreis
  • Verein
  • Autor*innen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Archiviert
  • Contra AfD
Samstag, März 14, 2026
Blog der Republik
Advertising
  • Alle Beiträge
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft & Medien
  • Kultur
  • Contra AfD – Für Demokratie. Jetzt!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Alle Beiträge
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft & Medien
  • Kultur
  • Contra AfD – Für Demokratie. Jetzt!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Blog der Republik
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Home Politik

Der nächste Energiekrieg. Die Folgen des Irankrieges auf die Preise von Gas und Strom in Europa waren absehbar

Jochen Luhmann Von Jochen Luhmann
13. März 2026
Straße von Hormus

Energiekriegsfolgen: déjà vu – Europa kennt sich aus

Die Entscheidung der USA und Israels, einen Vollkrieg gegen den Iran zu beginnen, hat zur „Schließung“ der Straße von Hormuz geführt. Das war absehbar. Und die Folgen waren ebenso absehbar. Wir erkennen sie wieder, sie entsprechen denen aus dem Energiekrieg im Jahre 2022 ff., der da vom Zaun gebrochen wurde.

Damals, im Ukraine-Krieg, waren es europäische Staaten, die die Energie-Front gegen den militärischen Angreifer Russland eröffnet haben. Die Europäer waren gespalten, wie auf den brutalen Angriff Russlands zu reagieren sei. Die eine Fraktion wollte sich militärisch engagieren, mit einer Flugverbotszone, die andere war entschieden, dem russischen Angriff nicht militärisch zu begegnen, das war ihnen zu riskant. Daraufhin griff die erste Fraktion unilateral, ohne Abstimmung, zu den Mitteln des Energiekriegs: Sie eröffnete ihn, indem sie den vertragsgemäßen Weiterbezug von Erdgas aus Russland verweigerte, sperrte zudem zwei Pipeline-Stränge. Und brachte den Europäischen Rat auch noch dazu, Russland ein Total-Embargo des Bezugs von Pipeline-Gas „anzudrohen“ – aber erst ab 2026; man sei noch nicht soweit, man müsse sich noch bis dahin darauf vorbereiten.

Russland nahm den absurden Energie-Fehde-Handschuh, der ihm hingeworfen worden war, lächelnd auf und sagte gleichsam: Das Embargo können wir Euch auch unsererseits bieten, da müsst Ihr nicht bis 2026 warten! – und sperrte schrittweise den Bezug über Nord Stream 1.

Mit anderen Worten: Die Europäer haben sich damals als völlig unprofessionell im Führen eines Energiekriegs erwiesen – es wurde alles über’s Knie gebrochen. Das Ergebnis war eine geringe Schädigung des Gegners, aber eine hohe Selbstschädigung. In besonderem Ausmaß betroffen war Deutschland. Das hängt damit zusammen, dass eine Änderung der wirtschaftlichen Bedingungen des Energiebezugs nicht nur absolut sondern auch relativ zu werten ist: Der Schaden besteht nicht allein in einem Entzug von Ressourcen durch höhere Preise; er besteht im Falle Deutschlands dominant in der Veränderung des Wettbewerbsverhältnisses, vor allem gegenüber den USA. Die USA sind Erdgas-autark, die dortigen Unternehmen der Grundstoffindustrie beziehen nur Pipeline-Gas. Dessen Preis ist deutlich geringer als der des weltmarktfähigen Flüssiggases (LNG). Die Preisdifferenz entspricht mindestens den Kosten für Verflüssigung und Kühlung, Schiffstransport und schließlich wieder Entspannung im Destinationshafen. Seit Mitte 2022 ist deswegen die Herstellung Erdgas-intensiver Produkte der Chemie in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig darstellbar. Die USA haben Deutschland dieserhalb auskonkurrenziert, ohne ihr Zutun. Es wurde ihnen von den Europäern zu ihrem eigenen Erstaunen in den Schoß gelegt. Es brauchte dafür keinen böswilligen Präsidenten Trump, der ihnen das abgepresst hätte. Die Feindbildbesessenheit von dominanten Europäern reichte aus.

Eine weitere massive Folge stellte sich im Stromsektor ein. In Europa mit seinem exzessiv liberalisierten Strommarkt können Gaspreissteigerungen in vielen Mitgliedstaaten noch voll auf die Strompreise durchschlagen. Das Stromsystem der EU ist gemäß dem Merit-Order-Prinzip so konzipiert, dass das letzte Kraftwerk, das zur Deckung der Gesamtnachfrage benötigt wird, den Strompreis in einer Periode vollständig bestimmt. In etlichen Ländern handelt es sich dabei noch oft um ein Kraftwerk, das mit Erdgas betrieben wird. Das passiert auch dann, wenn ein Großteil des Stroms aus weit günstigeren erneuerbaren Energien erzeugt wird.

Die beliebte Vorstellung, Europa würde von krisenbedingten Preisausschlägen bei Erdgas in dem Maße unberührt sein, wie es sich von fossilen Energieträgern bereits verabschiedet habe und auf solche aus erneuerbaren Quellen – „Freiheitsenergien“ im liberalen Jargon – umgestiegen sei, trägt deswegen nicht so einfach.

Im Frühjahr 2022 gab es hitzige Debatten darüber, wie Verbraucher zu schützen seien. Auch da spaltete man sich. Auf Initiative Spaniens und Portugals wurde die sogenannte „Iberische Ausnahme“ von der EU eingeräumt. Diese Sonderregelung erlaubte, einen Deckel für den Preis von Erdgas einzuführen, welches zur Stromerzeugung eingesetzt wird. Damit wurde der Effekt krisenbedingt in die Höhe schießender LNG-Weltmarktpreise aus der Merit-Order eliminiert. Der vom Gaspreis maßgeblich bestimmte Strompreis sank auf der iberischen Halbinsel durch diese Deckelung deutlich. Das war viel effizienter als das bürokratieintensive Verfahren in Deutschland, das nicht auf die Preisstellung, sondern nur auf Kunden-Entlastung zielte  – und der iberische Ansatz schonte zudem die öffentlichen Haushalte.

Der aktuelle Energiekrieg

Wir wissen also: Ein militärisch angezettelter Krieg bleibt in aller Regel kein mit TV-gerechten Gewaltmitteln ausgetragener Konflikt. Für eine Partei des Kriegsgeschehen liegt als Reaktion die Seitwärts-Eskalation nahe, die eskalierende Verlagerung auf ein anderes Schlachtfeld als dem militärischen. Das ist abstrakter, schafft keine einfachen TV-Bilder, fällt deshalb leicht aus dem medial geprägten öffentlichen Bewusstsein. Der militärisch weit weniger potent aufgestellte Kriegspartner Iran hat diese Option gezogen. Sie lag nahe und wurde vermutlich jahrzehntelang vorbereitet: Er eröffnete eine Energiekriegs-Front. Mittel dazu war vor allem die „Schließung“ der Straße von Hormuz für die internationale Schifffahrt, also insbesondere für Tanker.

Mit der „Schließung“ der Straße von Hormuz sind Angebotsmengen in Höhe von 20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs (oder 30% der globalen Rohöltransporte) blockiert und 20 Prozent der weltweiten LNG-Lieferungen. Hinzu kommt die blockierte Lieferung von Düngemitteln in derselben quantitativen Größenordnung von 20%.

Oman – neben Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) der dritte LNG-Exporteur im Nahen Osten – betreibt seine Gas-Exportterminals am Arabischen Meer und nutzt die Straße von Hormuz daher nicht. Bei den Öllieferungen wirkt entlastend, dass Saudi-Arabien die East-West-Pipeline gebaut hat, die seine Ölfelder mit dem Roten Meer verbindet. Auch Katar ist da angeschlossen. Mit der Schließung sind auch sämtliche Ölexporte des Iran blockiert.

Die asymmetrischen Folgen bei Erdgas

Für viele Länder sind diese beiden fossilen Kohlenwasserstoffe wirtschaftlich von zentraler Bedeutung. Ein Wegfall der Lieferungen durch das bekannte Nadelöhr der Seeschifffahrt führt naturgemäß zu Preisanstiegen an den globalen Spotmärkten für Rohöl und Ölprodukte sowie für LNG und belastet die Import-Länder.

Die mediale Berichterstattung folgt habituell der in den USA: Man fokussiert auf die Folgen bei Öl als Leitprodukt, also auf die Kosten der privaten Mobilität mitsamt dem Effekt auf das Verbraucherpreisniveau, die „Inflation“. Die Folgen in Europa aber sind zusätzlich von ganz anderer Art. Die einseitige Berichterstattung hat man auch vor dem Hintergrund zu würdigen, dass die Entkopplung bei Fahrzeugen und Heizungen von fossilen Quellen in Europa um eine Zehnerpotenz unterschiedlich ist. Während der Bestand an rein batterieelektrischen PKW dort noch in der Größenordnung von 2% liegt, liegt der Anteil von fossil-freien Heizungen/Klimaanlagen bei über 20% bereits. Spitzenreiter ist bezeichnenderweise der „Ölstaat“ Norwegen mit über 90% bei PKW und Heizungen. Die Belastungen stellen sich innerhalb Europas regional recht asymmetrisch dar.

Bei Erdöl und Erdölprodukten ist der Preiseffekt global recht einheitlich. Bei Erdgas ist das völlig anders. Für den auslösenden Akteur – die USA, den Bundesgenossen Europas, – sind die Folgen der blockierten Flüssiggas-Lieferungen dort eher geringfügig. Über Europa gesehen ist es völlig anders, insbesondere für Deutschland. Also lohnt es, hier auf Erdgas zu fokussieren.

Der Preiseffekt einer Blockade von 20% LNG-Bezug auf Dauer, über ein volles Jahr, hat Mike Fulwood mit Hilfe von Modellen abgeschätzt, die am Oxford Institute for Energy Studies (OIES) entwickelt wurden. Das Ergebnis lautet:

Die LNG-Lieferungen aus dem Nahen Osten würden brutto jährlich um etwa 110 Milliarden Kubikmeter sinken. Durch höhere Mengen, die aus Australien und Nordamerika kommen, würde dies teilweise kompensiert.

Real ergäbe sich ein Rückgang beim LNG-Angebot von 86 Milliarden Kubikmeter. Das sind etwa 15 Prozent des globalen LNG-Angebots im Jahre 2024.

Die größten Rückgänge an LNG-Importen würden dabei Europa, China, Südasien sowie Japan, Südkorea und Taiwan treffen. Obwohl 80 Prozent der aktuellen LNG-Lieferungen aus Katar und den VAE nach Asien gehen, würde Europa mengenmäßig überproportional betroffen sein, da Europa LNG an die asiatischen Märkte verlieren würde.

Als problematisch erweist sich in diesem Zusammenhang nun auch die EU-Politik, auch die LNG-Lieferungen Russlands zu ächten. Das wurde ohne Erwartung der Möglichkeit des Ausbruchs eines erneuten Kriegs gegen den Iran konzipiert und beschlossen.

Was die Preise betrifft, so dürfte der Schock durch den Ausfall von LNG aus dem Nahen Osten ähnlich hoch ausfallen wie der Preisschock im Jahre 2022, nachdem der Westen auf den Einmarsch Russlands in die Ukraine mit Energiesanktionen reagierte.

Die Spot- und Hubpreise in Europa und Asien näherten sich damals 30 US-Dollar pro Mio BTU – das ist zu vergleichen mit den aktuellen 12-Monats-Termin-Preisen frei Niederlande in Höhe von etwa 13 bis 14 US-Dollar. Der Effekt ist somit eine Verdoppelung der LNG-Preise. Kurzfristig ist ein solcher Effekt eingetreten – vgl. Abb.

Grafik zu Gaspreisen

Die Wiederholung eines Gaspreisschocks in der Größenordnung des in 2022 würde gravierende Folgen in Europa und Asien haben.

Die regional differenzierten Folgen bei Strompreisen in Europa

Das Überspringen auf die Preise von Elektrizität ist auf EU-Ebene angekommen, in Deutschland hingegen ist es bislang noch kein Thema. Regierungen von sieben EU-Mitgliedstaaten haben sich positioniert. In einem Brief an Energiekommissar Dan Jørgensen vom 5. März 2026 warnten sie vor einer Änderung des Systems der Strompreisbildung nach dem Vorbild, wie es Spanien und Portugal im Gefolge der Krise in 2022 eingeführt haben.

Die sieben Länder argumentieren, das würde zu einem weniger effizienten Mechanismus und letztlich zu höheren Strompreisen führen. Der Brief wurde von den Energieministern Dänemarks, Finnlands, Lettlands, Luxemburgs, der Niederlande, Portugals und Schwedens unterzeichnet. Das sind überwiegend wohlhabende EU-Mitglieder. Schweden und Finnland weisen die niedrigsten Strompreise in der EU auf. Beide Länder erzeugen mehr als 90 Prozent ihres Stroms aus CO₂-armen Quellen.

Diese sieben Länder betonen, die Abhängigkeit der EU von teurem, importiertem Gas sei die Hauptursache für die hohen Preise und nicht die Struktur des Strommarktes. Sie fordern entsprechend, den Ausbau der Erneuerbaren zu beschleunigen, um die preisbestimmende Rolle von Gas im Strommix zurückzufahren. Verlangt wird zudem, die Kunden verstärkt dazu anzuregen, Elektrizität in Zeiten niedriger Preise zu verbrauchen.

Diese Positionierung birgt Konfliktpotenzial, denn das auf Erneuerbare bauende Alternativ-Konzept der sieben Mitgliedstaaten ist nicht kurzfristig realisierbar. Andere Regierungen wie Italien wollen die CO₂-Kosten von den Stromrechnungen von Gaskraftwerken zu streichen – d.i. ein Eingriff, der das Preissystem grundlegend verändern würde.

Das kollektive Bewusstsein in Deutschland filtert Folgen und Motive des Energiekriegs massiv

In Deutschland werden die Preiseffekte bei den beiden Kohlenwasserstoffen selten differenziert dargestellt. Die Diskussionen werden im aufgeregten Modus und zudem in Nabelschaumanier geführt. Es herrscht die Dominanz einer schon obsessiv zu nennenden Befassung mit der medial ansprechenden Gewalt-Seite des Krieges – darüber bleibt die strategisch-intentionale Dimension des Energie-Krieges in ihrer ökonomischen Abstraktheit ausgeblendet. Deswegen immer das Abstellen auf Öl und Tankstellen, was für die USA zentral ist. Deswegen das Ausblenden dessen, was für Europa spezifisch ist, der Wirkungen bei Gas und Elektrizität.

Auffällig ist zudem: Was Deutschland da trifft, wird als Quasi-Naturereignis wahrgenommen. Dass dahinter ein Täter, ein Provokateur, steht, der den vermeintlichen Nebeneffekt kalkuliert gesetzt haben könnte, ist unvorstellbar. Dabei weiss man um die Gestimmtheit der Gruppe von Mitgliedern der Trump-Administration, die beim Signal-Chat offen über ihre Haltung zu Europa gesprochen hat. Man hat Vance‘ Rede bei der MSC 2025 in ihrer Unverblümtheit gehört. Und man weiss von Präsident Trump, dass ihm wirtschaftliche Zusammenhänge weit besser bekannt sind als militärische. Weshalb entsteht im öffentlichen Bewusstsein kein Empfinden, dass man mitgemeint sein könnte? Dass man mit auf der Zielscheibe steht? Trump ist, wie Putin, in der Lage, mehr als zwei Ziele mit einem Schuss anzupeilen.

Und das größte aller Rätsel: Was mag Kanzler Merz bei seinem Besuch im Weißen Haus am 4. März, 4 Tage nach Beginn des Krieges und nach Beginn der Blockade der Straße von Hormuz, mit dem Präsidenten der USA zum Energiekrieg besprochen haben? Auf seiner Pressekonferenz kam dieses Thema nicht vor.

 

Bildquelle: Von MODIS Land Rapid Response Team, NASA GSFC – Diese Mediendatei wurde vom Goddard Space Flight Center der US-amerikanischen National Aeronautics and Space Administration (NASA) unter der Datei-ID 2018-12-10 kategorisiert. Gemeinfrei.

Print Friendly, PDF & EmailAusdrucken/PDF erstellen:
Teilen Sie diesen Artikel:
Instagram
Vorherigen Post

Missbrauch in der Kirche: Täter werden geschont

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaut mal hier

  • Justizskandal im Sauerland: Das von Charlotte Merz, Ehefrau von Bundeskanzler Friedrich Merz, geleitete Amtsgericht erließ einen rechtswidrigen Durchsuchungsbeschluss gegen eine junge SPD-Frau 08.09.2025
  • Geschichtsrevisionismus: Basteln an der „zweiten Geburt“ 15.4.2025
  • Leak zu Zwei-Klassen-Struktur beim BSW - Sahras Knechte 22.2.2025
  • Sätze aus dem Wahlprogramm der AfD - und was sie bedeuten 18.2.2025
  • Kulturbegriff der AfD : Aufgeladen mit völkischer Ideologie 5.2.2025
  • Das Spiel der Lobbyisten und Politiker: Erik Ahrens – Ein tiefer Fall innerhalb der rechtsextremen Netzwerke 23.1.2025
  • Petition: Finger weg von unserer Demokratie, Herr Musk 3.1.2025

UNSER NEWSLETTER

Abonnieren Sie unseren Newsletter und werden Sie einer unserer 3.010 Abonnenten.

Prüfen Sie Ihren Posteingang und den Spamordner, um Ihr Abonnement zu bestätigen.

Werbung

[the_ad id="27291"]

Letzte Kommentare

  • Dr. Karl-Heinz Klär bei Ermordung eines Staatsoberhaupts – Beerdigung einer Verbots-Norm nach 300 Jahren Bestand?
  • Jürgen Merschmeier bei WOCHENMARKT: Von weinenden Redakteuren und einer Denksportaufgabe für Historiker
  • Dr. Wolfgang Lieb bei Neue Realitäten – Deutschland braucht eine konzertierte Aktion. Gastbeitrag von Sigmar Gabriel und Matthias Machnig
  • Reinhard Riek bei Thüringen wieder als Mustergau? 100 Jahre danach: Parteitag der AfD in Erfurt

UNSER NEWSLETTER

Abonnieren Sie unseren Newsletter und werden Sie einer unserer 3.010 Abonnenten.

Prüfen Sie Ihren Posteingang und den Spamordner, um Ihr Abonnement zu bestätigen.

  • Trending
  • Comments
  • Neueste
Friedensdemo Bonn, Oktober 1981

Grüne und Krieg — Partei-Austritt des Gründungsmitglieds Ulfried Geuter

18. März 2024
Alice Weidel, Elon Musk und Esel, Screenshot Tik Tok

ARD-Wahlarena – Weidels Lügen sind Methode

18. Februar 2025
Feigenblatt

Alice Weidel: Das lesbische Feigenblatt und das Familienbild der AfD

1. Januar 2025
Screenshots von TikTok_Accounts aufgestachelter Bauern oder AfDlern oder anderen "Empörern"

Aufruf zur Bauerndemo in Berlin, AfD-Anhänger und andere Rechtsextreme mobilisieren.

24. Oktober 2024
Friedensdemo Bonn, Oktober 1981

Grüne und Krieg — Partei-Austritt des Gründungsmitglieds Ulfried Geuter

Screenshot ARD-Mediathek zur Sendung von Caren Miosga

Talk bei Miosga: Die Entlarvung der Sahra Wagenknecht

Kriegszerstörungen in der Ukraine

Ukraine: Verantwortungsbewusstes Handeln statt gefährlicher moralischer Überheblichkeit

Mauer in der NS-Ordensburg Vogelsang mit NS-Adler im Mauerwerk

Lasst Höcke regieren!

Straße von Hormus

Der nächste Energiekrieg. Die Folgen des Irankrieges auf die Preise von Gas und Strom in Europa waren absehbar

13. März 2026
Wasser bis zum Hals stehen, Symbolbild

Missbrauch in der Kirche: Täter werden geschont

13. März 2026
Bombenangriff auf Teheran, Screenshot Instagram

Mäßigung ist keine Schwäche – ein Plädoyer für die spanische Haltung zum Iran-Krieg. Gastbeitrag von Axel Fersen

13. März 2026
Geldscheine

Auf ein Wort: Manager kassieren Boni

12. März 2026

BLOG DER REPUBLIK

Blog der Republik

Kategorien

  • Allgemein
  • Buchbesprechungen
  • Contra AfD – Für Demokratie. Jetzt!
  • Gesellschaft & Medien
  • Kultur
  • Politik
  • Wirtschaft

Kategorien

  • Alle Beiträge
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft & Medien
  • Kultur
  • Standpunkte

Schlagwörter

AfD CDU Demokratie EU Frieden Merz NoAfD Rechtsextremismus Ukraine wehrhafte Demokratie

© 2026 Blog der Republik.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Alle Beiträge
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft & Medien
  • Kultur
  • Contra AfD – Für Demokratie. Jetzt!

© 2025 Blog der Republik