Schlagworte: Mindestlohn

Thomas Kutschaty
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Kutschaty greift Laschet an: Totales Versagen bei Corona

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im nordrhein-westfälischen Landtag, Thomas Kutschaty, wirft Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) Missmanagement in der Corona-Krise vor. „Keine Landesregierung hat so wankelmütig agiert“, sagte Kutschaty im Interview mit dem Blog der Republik. „Am Anfang mussten wir als Opposition dafür sorgen, dass das Pandemiegesetz verfassungskonform ist. Danach hat Laschet auf Lockerungen gesetzt und zuviel…

Spargelfeld
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MINI-LOHN FÜR SPARGELSTECHER

Spargel gilt als die „Königin des Gemüses“. Er ist hierzulande sehr beliebt. In der zeitlich recht begrenzten Saison kommt er in verschiedenen Gerichten reichlich auf den Tisch. Längst haben wir uns daran gewöhnt: Deutsche essen, Ausländer stechen die weißen Stangen. Nicht wenige Gemüsebauern haben seit Jahren auf die Sonderkultur gesetzt und ihre Felder mit Spargel…

Pflege
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Pflegeheime lehnen Aufnahmen ab!

In einer ganzen Reihe süddeutscher und südwestdeutscher Zeitungen war vor wenigen Tagen zu lesen: „Monat für Monat müssen Pflegeheime im Land Tausende Anfragen zurück weisen, weil es keine freien Plätze in ihren Häusern gibt.“ Was Zeitungen wie die „Backnanger  Kreiszeitung“ oder zum Beispiel die „Schwäbische Zeitung“veröffentlichten, verdient hohe Aufmerksamkeit. Da hieß es weiter: Die Ablehnungsquote…

Senioren
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Minister Spahn und die Pflege – viele Fragen

Bundesgesundheitsminister Spahn hat vor wenigen Tagen einen Mindestlohn von 14 Euro pro Stunde für Pflegekräfte angeregt. Ich nutze vorsichtig das Verb anregen. Er hat diese beiden Ziffern mit dem Hinweis verbunden, dass so 2500 € Entgelt je Monat möglich würden. Er hat seine Auffassung dann differenzierter dargelegt: Unterschiedliche  Mindestlöhne für angelernte Pflegekräfte und für Fachkräfte…

SPD Erneuern
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SPD will ein Stück weit zurück zu den Wurzeln – Kursschwenk in der Sozialpolitik-Rente, Mindestlohn, Pflege

Die SPD sitzt tief im Keller. Folgt man Umfragen und zwar egal welchen, kann die älteste deutsche Partei gerade noch so um die 18 Prozent der Wählerstimmen gewinnen, wenn heute gewählt würde. Ein deprimierendes Ergebnis, eine desaströse Entwicklung. 18 Prozent, da braucht sich niemand im Willy-Brandt-Haus Gedanken über Koalitionen unter SPD-Führung zu machen. 18 Prozent,…