© 2026 Blog der Republik.
„Und wofür das alles?“ fragte schließlich nach Jahren zufälligen Verschontseins gestern eine Ukrainerin vor den Trümmern ihres gerade nun auch zerbombten
Wohnhauses östlich von Kiew.
Welche Antwort können wir ihr geben?
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Für nichts natürlich.
Sage ich seit knapp vier Jahren. Krieg hat „normalen“ Menschen noch nie etwas gebracht. Hätte man wissen können, gleich nachdem sich die NATO-Freunde geostrategisch verzockt hatten und Russland, wie seit Jahren angekündigt, den Krieg begann.
Wussten die Ukrainer auch und waren dabei, sich wenige Wochen nach Kriegsbeginn mit den Russen zu einigen.Das aber gefiel den westlichen Freunden nicht. Und seitdem ist der zynische Deal der Freunde des „gerechten Friedens“, wie es zu Weihnachten steinmeierte: die Ukrainer sterben, wir zahlen.
Meine banale Antwort: natürlich für nichts.
Und diese banale Antwort gilt auch für alle Radolfzeller, Konstanzer, Stuttgarter, …, die es alle kaum erwarten können, das vollendet wird, was 45 unterledigt blieb: Glauben Sie wirklich, dass unser Leben durch, während oder nach einem Krieg mit Russland besser wird? Sie sind nicht sicher? Na, dann würde ich dringend raten, ihn nicht weiter zu provozieren. Er wäre nämlich für nichts.