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Konrad Adenauer – Auch die dunkle Seite der Macht hat er verstanden

Uwe Pöhls Von Uwe Pöhls
4. Januar 2026
Vorstand der K.St.V. Arminia Bonn im Wintersemester 1896/97, rechts Konrad Adenauer

Am 5. Januar 2026 jährt sich der Geburtstag Konrad Adenauers zum 150. Mal. In zahlreichen Festreden wird der „Gründungskanzler“ gewürdigt: Als Architekt der Westbindung, als Geburtshelfer der Sozialen Marktwirtschaft, als der Mann, der Deutschland als erster Bundeskanzler aus den Trümmern führte. Diese Erfolge sind unbestritten. Doch ein vollständiges Bild erfordert auch den Blick auf jene Seiten seiner Herrschaft, die in Jubiläumsreden gerne ausgeblendet werden: Sein autoritärer Regierungsstil, sein problematischer Umgang mit der NS-Vergangenheit und seine Bereitschaft, demokratische Grundsätze der Machterhaltung unterzuordnen.

Der autoritäre Stadtherr von Köln

Adenauers politische Sozialisation fand nicht in der Demokratie statt, sondern im Kaiserreich und der Weimarer Republik – als Oberbürgermeister von Köln (1917-1933). Dort regierte er als überparteilicher „Stadtherr“ mit beeindruckender Effizienz, aber auch mit ausgeprägtem Machtbewusstsein. Seine Konflikte mit der starken Kölner SPD waren legendär: Sozialdemokraten warfen ihm vor, bürgerlich-konservative Interessen über soziale Belange zu stellen. In späteren Briefen an Freunde bezeichnete er das NS-Regime als „Herrschaft des Bösen“, „Untergang Deutschlands in furchtbarster Weise“ und als „die große Katastrophe“. Aber ein Eintreten für verfolgte Sozialdemokraten oder Kommunisten blieb – typisch für das Katholikentum im Nationalsozialismus – aus. Eine fatale Mischung aus ideologischer Abneigung, der strategischen Priorität des Selbstschutzes, einer politischen Blindheit, fehlender Solidarität mit den demokratischen Kräften Weimars, tief geprägt vom Antikommunismus und Antisozialismus eines katholischen Konservativen und natürlich der allgegenwärtigen Furcht vor Repressalien.

Die Erfahrung als Kölner Oberbürgermeister prägte seinen späteren Regierungsstil. Als Bundeskanzler führte Adenauer das Land im Stil der „Kanzlerdemokratie“ – ein Begriff, der euphemistisch klingt, faktisch, aber patriarchalische Machtausübung beschrieb. Parlamentarische Debatten betrachtete er häufig als lästiges Geschwätz. Sein im zugeschriebener Satz „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ offenbart eine Geringschätzung von Verlässlichkeit und demokratischer Rechenschaft.

Ein prägendes Ereignis seiner Biografie ist seine Absetzung als Kölner Oberbürgermeister durch die britische Besatzungsmacht im Oktober 1945. Offiziell lautete die Begründung „Inkompetenz“ im Umgang mit der katastrophalen Ernährungslage. Historiker vermuten jedoch politische Motive: Die Briten misstrauten seinem zentralistischen Führungsstil und fürchteten einen zu eigenständigen, schwer kontrollierbaren Machtfaktor. Diese Demütigung trieb Adenauer in die Bundespolitik – und ließ in ihm ein tiefes Misstrauen gegenüber äußeren Kontrollen reifen.

Personalpolitik: „Lieber einen Nazi im Amt als einen Sozi auf dem Flur“

Eine der umstrittensten Entscheidungen Adenauers war sein Umgang mit personeller Kontinuität zum NS-Regime. Seine Maxime lautete: funktionaler Wiederaufbau vor moralischer Säuberung. Erinnerungsarbeit  war nicht seins. Die Entnazifizierung wurde faktisch beendet, „Persilscheine“ wurden großzügig ausgestellt. Erfahrene Verwaltungsexperten, Juristen und Militärs wurden integriert – auch wenn sie belastet waren.

Die Symbolfigur dieser Politik ist Hans Globke. Als Ministerialbeamter im Reichsinnenministerium hatte Globke einen juristischen Kommentar zu den Nürnberger Rassegesetzen verfasst, der die Entrechtung und Verfolgung von Juden legitimierte. 1953 machte Adenauer ihn zum Staatssekretär im Bundeskanzleramt, wo Globke zu einem seiner engsten Vertrauten wurde. Für Kritiker verkörperte Globke die fatale personelle Kontinuität zum NS-Staat. Oder wie es der ehemalige Ministerpräsident Filbinger es postulierte: „Was damals Recht war, kann heute kein Unrecht sein“. Die Alt-Nazis hatten eben keinen Hauch eines schlechten Gewissens.

Auch beim Aufbau des Bundesnachrichtendienstes setzte Adenauer auf NS-belastetes Personal. Reinhard Gehlen, ehemaliger General der Wehrmacht-Abteilung „Fremde Heere Ost“, wurde erster Präsident der „Organisation Gehlen“, dem Vorläufer des BND. Gehlen brachte seinen gesamten Apparat aus ehemaligen NS- und Militärgeheimdienstlern mit in die junge Bundesrepublik. Gehlen war ein williger Helfer: Er ließ auf Anordnung Adenauers die Sitzungen des SPD-Parteivorstands abhören.  Über fast 10 Jahre. Auch ein tiefer Einblick in das Rechtsstaatsverständnis des ersten Kanzlers.

Beim Aufbau der Bundeswehr (ab 1955) griff man bewusst auf ehemalige Wehrmachtsoffiziere wie Adolf Heusinger und Hans Speidel zurück, die als „unpolitisch“ galten. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Wehrmachtsvergangenheit fand kaum statt. Die Bundeswehr wurde so zu einer Institution, in der alte Netzwerke und Mentalitäten lange nachwirkten.

Adenauers fataler Pragmatismus war einfach begründet: Der neue Staat brauchte funktionsfähige Strukturen. Doch der Preis war hoch. Die „Stunde Null“ wurde zur verpassten Chance, alte Eliten wurden restauriert statt durch demokratisch sozialisierte Kräfte ersetzt. Bis heute wirkt diese Hypothek nach. Ein dauerhafter Makel in Adenauers Ruf: Die politische Notwendigkeit der „Funktionsfähigkeit des Staatsapparats“ wurde für viele ehemalige Nationalsozialisten zur Tür in die zweite Karriere – deutlich häufiger und in jedem Fall schneller als für Opfer, Widerstandskämpfer oder Sozialdemokraten, die lange in politischer Bedeutungslosigkeit verharrten. Adenauer wollte lieber einen erfahrenen alten Nazibürokraten im Büro als einen Sozialdemokraten nur auf dem Flur. Und nicht zuletzt: Unter Adenauer saßen viele Kommunisten nach anfänglicher Regierungsbeteiligung in Stadt und Land mit Beginn des Kalten Kriegs wieder in – oft denselben – Gefängniszellen wie nach 1933. Auch ein häufig weggelassener Fakt der „Ära Adenauer“.

Dazu gehört auch, dass Konrad Adenauer mit Frauen in der Politik nichts anfangen konnte und wollte. Sie gehörten seiner zutiefst rückständigen Haltung schon gar nicht in Regierungsverantwortung. „Was sollen wir mit einer Frau im Kabinett? Dann können wir nicht mehr so offen reden“, ließ er Journalisten wissen.

Die Spiegel-Affäre: Angriff auf die Pressefreiheit

Der Höhepunkt von Adenauers autoritärem Regierungsverständnis war die Spiegel-Affäre von 1962. Nach einem kritischen Artikel über das Verteidigungsministerium ließ Verteidigungsminister Franz Josef Strauß (CSU) in der Nacht zum 26. Oktober 1962 die Redaktionsräume des „Spiegel“ stürmen. Die Herausgeber Rudolf Augstein und Conrad Ahlers wurden unter rechtsstaatlich unhaltbaren Bedingungen verhaftet und saßen wochenlang im Gefängnis. Grundrechte wie Pressefreiheit und Unverletzlichkeit der Wohnung wurden massiv verletzt.

Adenauers Reaktion war entlarvend. Im Bundestag verteidigte er das Vorgehen mit den Worten, es gehe um einen „Abgrund von Landesverrat“. Er stellte sich demonstrativ hinter Strauß und Innenminister Höcherl. Erst als sich öffentlicher Protest und eine Regierungskrise ausweiteten, musste Strauß zurücktreten. Eine schwache Reaktion, denn alle Beteiligten der Regierung Adenauer hätten dafür vor Gericht gestellt werden müssen.

Die Affäre markierte das Ende von Adenauers Ära. Sie offenbarte ein Demokratieverständnis, in dem kritische Medien als Feinde betrachtet wurden. Die Pressefreiheit, ein Grundpfeiler der Demokratie, war für Adenauer offenbar disponibel, wenn sie seiner Machtausübung im Weg stand.

Der Kampf um das Fernsehen

Weniger bekannt, aber ebenso aufschlussreich ist Adenauers Versuch, einen bundesweiten Fernsehsender unter direkter staatlicher Kontrolle zu gründen. Er wollte dem von den Ländern (und kritischen Journalisten) geführten ARD-Programm ein regierungsfreundliches Gegengewicht entgegensetzen.

Die Länder klagten erfolgreich vor dem Bundesverfassungsgericht. Das Fernsehurteil von 1961 stellte klar, dass Rundfunk Ländersache ist und staatsfrei organisiert sein muss. Das ZDF wurde daraufhin 1963 als öffentlich-rechtliche Anstalt gegründet – (scheinbar) unabhängig vom direkten Staatszugriff, wenngleich von Parteien beeinflusst.

Auch hier zeigte sich Adenauers Verständnis von Demokratie: Medien sollten nicht Kontrolleure der Macht sein, sondern Instrumente zur Machtsicherung. Etwas, was wir auch in heuriger Zeit immer wieder beobachten müssen. Nicht nur im Bayerischen Rundfunk und seinen traditionell sehr kurzen Drähten zur bayerischen Staatskanzlei.

Schmutzige Wahlkampagnen: Der Fall Willy Brandt

In den Wahlkämpfen 1957, 1961 und 1963 führte Adenauer persönliche Angriffe auf den SPD-Kanzlerkandidaten Willy Brandt, die heute als einige der schmutzigsten Kampagnen der Bundesrepublik gelten. Er bezeichnete Brandt als „Herrn Brandt, alias Frahm“. Ein Verweis auf seine Emigrationszeit und vor allem seine „uneheliche“ Geburt. Ein auch für die damalige Zeit unfassbar schäbiger Anwurf. Ebenso typisch für diese menschenverachtende Haltung: Adenauer stellte Brandt Patriotismus infrage: „Ein Emigrant ist kein guter Deutscher.“ Willy Brandt wählte wie viele andere Sozialdemokraten, Kommunisten und Intellektuelle Emigration als Widerstand. Für den Katholiken Adenauer unverständlich, der übrigens sehr gute Beziehungen zum Vatikan pflegte, einschließlich vieler „Würdenträger“, die tatkräftig die Flucht vieler Nazis nach 1945 über die sogenannte Rattenlinie ermöglichten. Adenauers Attacken zielten darauf ab, Brandts Widerstand gegen das NS-Regime zu diskreditieren – ein bemerkenswerter moralischer Tiefpunkt. Wer vor Hitler geflohen war, wurde als Vaterlandsverräter gebrandmarkt, während NS-belastete Beamte im Kanzleramt Karriere machten. Auch diese Tiefpunkte werden beim Gedenken an Adenauer geflissentlich übersehen. Einzig der dafür in der CDU als „Nestbeschmutzer“ geziehene Wolfgang Schäuble fand das in seinen Erinnerungen „unanständig“. Aber Schäuble brauchte dafür 60 Jahre.

Ambivalenz gegenüber Israel

Auch Adenauers Politik gegenüber Israel war widersprüchlich. Einerseits trieb er gegen erheblichen Widerstand in der eigenen Partei das Luxemburger Abkommen (1952) durch, das Wiedergutmachungszahlungen an Israel regelte. Dies war zweifellos eine historische Leistung.

Andererseits blockierte Adenauer lange die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel. Als israelische Agenten in Deutschland tätig wurden (Lavon-Affäre), ordnete er den Abzug von Botschaftern aus Tel Aviv an. Die Beziehungen zu Israel waren für ihn vor allem außenpolitisches Kalkül – nicht moralische Verpflichtung. Er handelte einen für Deutschland enorm günstigen „Deal“ aus. Statt Wiedergutmachungszahlungen an Israel wurden Warenlieferungen über einen Zeitraum von 12-14 Jahren ausgehandelt. Israel musste untergro0en Druck darauf eingehen, deutsche Unternehmen profitierten von dieser Lösung enorm. Nach der Suezkrise 1956/57 wurden aus „zivilen“ Gütern plötzlich auch Panzer, Waffen und Munition. Ein wesentlicher Baustein zur militärischen Dominanz, die Israel damals in Nahost aufbauen konnte.

Geschäfte und Gefälligkeiten

Adenauers Verhältnis zu wirtschaftlichen Eliten war eng – manchmal zu eng. Die „Geschmeide-Affäre“ von 1956, bei der eine Kabinettsliste über Ministerbesoldung an die Presse gelangte, nutzte Adenauer, um dem „Spiegel“ erneut Landesverrat vorzuwerfen – eine haltlose Anschuldigung.

Bei der Privatisierung der Preussag (1959) wurde der Bergbau- und Industriekonzern an ein Konsortium um den Industriellen Friedrich Flick zu vermeintlich günstigen Konditionen verkauft. Der Vorwurf: Bereicherung von Adenauers politischen Freunden.

Auch seine finanzielle Forderung von 1946 ist bemerkenswert: Als CDU-Vorsitzender in der britischen Zone verlangte er von den Besatzungsbehörden 30.000 Reichsmark als „Aufwandsentschädigung“ für seine politische Tätigkeit. Die Briten lehnten ab. Dies zeigt sein Selbstverständnis als professioneller Machtpolitiker – zu einer Zeit, als viele Politiker noch ehrenamtlich arbeiteten.

Fazit: Der notwendige Blick auf die Schattenseiten

Konrad Adenauer war zweifellos der entscheidende Architekt der frühen Bundesrepublik. Als erster Bundeskanzler aber auch historischer Zufall statt persönlicher Leistung. Vermutlich wäre jede andere Besetzung in ähnlicher Weise erfolgreich gewesen. Dass „starke“ Männer Geschichte machen, ist aber bei CDU/CSU leider immer noch das verbreitete Weltbild. Adenauers Westbindung, die Soziale Marktwirtschaft und die Integration in die westliche Wertegemeinschaft haben aber nachweislich Deutschland stabilisiert und Wohlstand gebracht. Und er selbst hat sich ja auch als genialer Erfinder betätigt: Sojawurst – wenn Markus Söder das gewusst hätte“ – „Notbrot“ aus Maismehl (mit Patentanmeldung!), Elektrobürsten und Gartenspielzeug. Wo wäre Deutschland ohne solche genialen Erfindungen?

Doch ein vollständiges Bild erfordert auch den Blick auf die dunklen Seiten: seinen autoritären Führungsstil, seine Geringschätzung parlamentarischer Kontrolle, seinen „pragmatischen“ Umgang mit NS-Belasteten und seine Bereitschaft, demokratische Grundsätze der Machterhaltung unterzuordnen.

Diese Widersprüche sind charakteristisch für die Ära Adenauer. Sie zeigen einen Politiker, der Demokratie als Mittel begriff, nicht als Wert an sich. Einen Mann, der Stabilität über Aufarbeitung stellte, Effizienz über Moral.

Am 150. Geburtstag sollten wir Adenauer nicht dämonisieren – aber auch nicht glorifizieren. Wir sollten ihn verstehen, als das, was er war: ein katholischer wie rücksichtsloser Machtpolitiker von außergewöhnlichem Format, dessen Erfolge untrennbar mit seinen Schattenseiten verbunden sind. Nur wer beides anerkennt, kann aus seiner Ära lernen.

Die Frage, die bleibt: Haben wir gelernt? Wenn wir seine selbsternannten Enkel in diesen Tagen hören, kommen Zweifel. Aber an Adenauer gemessen müssen wir uns in der CDU/CSU – wie auch in anderen Parteien – aktuell mit Miniaturen und billigen Kopien begnügen. Viele davon verwechseln Länge mit Größe.  Die kann man Adenauer aber keinesfalls absprechen. Trotz der dunklen Seiten.

 

Bildquelle: Wikipedia, gemeinfrei

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