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Home Politik

Friedrich Nowottny: Ich fühlte mich fassungslos, ja besiegt, nicht befreit Der 8. Mai 1945

Alfons Pieper Von Alfons Pieper
7. Mai 2026
Friedrich Nowottny, 1985

Das Ende des Zweiten Weltkrieges, an das ich als damals Vierjähriger so gut wie keine Erinnerung habe, das Ende der NS-Diktatur von 1933, das Ende der Konzentrationslager, das Ende der massenhaften Ermordung von Juden durch Nazi-Deutschland, das Ende des Bombenkrieges, das Glück, überlebt zu haben. Der Historiker Karl-Dietrich Bracher zitiert existentiell betroffene Zeitzeugen, für die der 8. Mai 1945 immer „Zerstörung und Rettung zugleich“ bedeuteten. Wie es Friedrich Nowottny empfunden hat, damals vor 81 Jahren, da war er 15, fast 16 Jahre. „Ich war fassungslos, wir hatten doch an den Endsieg geglaubt. Und dann war alles verloren. Ich fühlte mich mehr besiegt denn befreit. Es schien alles verloren. Unsere Heimat. Das Zuhause. Was blieb uns denn? Hatten wir eine Zukunft?“

Ich sprach mit Nowottny, dem heute 96jährigen einstigen WDR-Intendanten und langjährigen Leiter des ARD-Studios in Bonn, über jene Zeit, fragte ihn nach der Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 im Plenarsaal des Deutschen Bundestags. „Ich war ratlos nach der Rede“, gesteht Nowottny heute. Und er ist nun wirklich ein Mann des geschliffenes Wortes. „Befreiung“ hatte Weizsäcker gesagt, sei es gewesen, befreit von der braunen Diktatur, und weniger eine Kapitulation des Deutschen Reiches, die es ja auch war, bedingungslos. Und dann seine Anklage an das deutsche Volk, das weggeschaut habe, wenn Juden abgeholt wurden, das geschwiegen habe, andere haben sich aktiv beteiligt und bereichert an den Plünderungen von jüdischen Geschäften. Der Präsident erntete Zuspruch und Kritik.

Der Zweite Weltkrieg, die deutsche Katastrophe, der Zivilisationsbruch, Auschwitz als Synonym für den Holocaust, die deutsche Kulturnation am Boden zerstört, moralisch am Ende, aber davon wussten die Hitlerjungen damals wenig bis nichts, das räumt auch Friedrich Nowottny ein. „Die Nazi-Propaganda hatte mich vergiftet“, hat es Reinhard Appel in dem von ihm herausgegebenen Buch „Es wird nicht mehr zurückgeschossen“ geschildert. Auch der spätere ZDF-Chefredakteur Appel, Jahrgang 1927, also kaum älter als sein WDR-Kollege, hatte sich das Kriegsende anders vorgestellt. Dass man ihn daran gehindert hatte, eine Granate auf die vorrückenden Russen zu werfen, was mit Sicherheit den Tod der ganzen Einheit zur Folge gehabt hätte, verdrängte er, er wollte ja seine Heimat, Deutschland, Berlin verteidigen, „den Helden spielen“ wie es Reichsjugendführer Arthur Axmann von ihm und den anderen Mitgliedern der Hitler-Jugend verlangt hatte. „Mich schmerzte der Gedanke, vielleicht nicht genug getan zu haben, um den Feind auf dem Weg in meine Berliner Heimat aufzuhalten oder besser noch, in die Flucht zu schlagen“. Statt Gott und allen zu danken, dass er am Leben geblieben war, „war ich wütend und empfand die Situation, eine Entlausungsstation durchlaufen zu müssen und alle Haare abrasiert zu bekommen, entwürdigend.“ Die Meldung der Sowjets, dass „Gitler kapuut“ sei, hielt er für eine Finte.

Marschbefehl als Jugendlicher

Friedrich Nowottny wurde am 16. Mai 1929 in Hindenburg/Oberschlesien(heute Polen) geboren. Er bekam noch in den letzten Kriegsmonaten den Marschbefehl, als Jugendlicher lag er neben seinem Vater im Schützengraben, sie waren Teil des Volkssturms, auch sie wurden von ihrem Kompaniechef quasi aufgefordert, bis zur letzten Patrone zu kämpfen. Sein Vater kam dann an die Ostfront, wo er fiel, eine Nachricht, die die Familie erst ein Jahr später erhielt, er selber kam nach Braunau am Inn, Hitlers Geburtsstadt, um diesen schönen Flecken zu verteidigen. Dass es dazu nicht kam, war sein Glück und das der Stadt, die nahezu unzerstört in die Hände der Amerikaner geriet. Er hatte Glück, dass der Rest seiner Einheit bei einem Bauern in der Nähe etwas zu essen und trinken erhielt und zugleich- es war der Abend des 1. Mai 1945- von diesem Bauern erfuhr, „dass Euer Führer tot ist“. Was die Soldaten nicht glaubten, „Hitlers Tod unmöglich“ beschreibt Nowottny die Stimmung damals. „Wir hatten doch an den Endsieg geglaubt, gerade nach dem Tod des US-Präsidenten Roosevelt am 12. April hatte man uns doch die Wunderwaffen versprochen“. Und? „Die einzigen Waffen, die wir hatten, waren ein paar Gewehre und Panzerfäuste, die wir in unserem Fahrrad-Korb transportierten.“ Und die aber nicht eingesetzt wurden? Nowottny: „Der Bauer riet uns, die Panzerfäuste in die naheliegenden Grube zu werfen, man hörte doch längst die anrückenden Amerikaner.“

15, 20 junge bewaffnete Männer im Alter von 15 bis 18 Jahren, gerade noch Kinder gewesen und jetzt bald Erwachsene im Krieg, jahrelang instruiert von den Nazis über die Feinde, die wir besiegen sollten und so weiter. „Und jetzt hörten wir von einem Bauern, dass der Krieg vorbei sei, Hitler tot. Wir glaubten das zunächst nicht, bis die Amis vor uns standen“, so die Erinnerung von Friedrich Nowottny. „Für uns brach eine Welt zusammen, wir wussten nicht mehr weiter, der Führer tot“. Man vergesse nicht, dass sie alle- heute lachen wir darüber- den Eid auf Hitler geschworen hatten. „Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich den Führer des großdeutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will…“ Den Rest kann man sich schenken. „Als 15jähriger empfand ich das, “ so hat es Nowottny an anderer Stelle mal gesagt, “ als eine Art Geländeübung, die man ja als Wehrertüchtigungslager der HJ gemacht hatte. Als man aber selbst im Schützenloch saß, fühlte man die Angst, die sich mit Krieg verbindet. Und diese Angst hat mich lange, lange bis nach dem Krieg verfolgt.“

Hitlers sogenannter Heldentod

Hitler hatte sich am 30. April im Bunker in Berlin das Leben genommen, er erschoss sich, auch seine Frau beging Selbstmord. In der von seinem Nachfolger Großadmiral Karl Dönitz verlesenen Rundfunknachricht am 1. Mai war die Rede vom „Heldentod“, Hitler sei „im Kampf gefallen“. Noch im Tod blieb das Nazi-Reich bei seinen Lügengeschichten.

Am 2. Mai marschierten die Amerikanern in Braunau ein, Nowottny wurde wie seine Freunde von den Amerikanern gefangengenommen, er wusste nun, der Krieg ist zu Ende. Aber was wird nun aus mir, aus uns, aus Deutschland? Er wusste nicht, wo der Vater war, wusste nicht, wo die Mutter mit seiner Schwester war, das erfuhr er erst Tage später. An seine Tage bei den „Amis“ erinnert er sich ziemlich gut. „Mal haben sie mich ziemlich verprügelt, weil sie von mir wissen wollten, ob ich ein Werwolf war, Werwölfe fürchteten sie.“ Danach sei es ihm ganz gut gegangen, er konnte mit seinem guten Schul-Englisch als Dolmetscher für die Amerikaner arbeiten, was zugleich den Vorteil hatte, „dass ich was zu essen bekam, auch mal ein Stück Fleisch, das war eine Sensation“. Dann konnte er in den damals üblichen Tauschhandel einsteigen, gegen SS-Ringe, auf die die Amerikaner scharf gewesen seien, habe er Zigaretten bekommen, das war die Super-Währung nach dem Krieg, ein Vermögen, für Zigaretten kriegte man fast alles, was man wünschte. Das Leben eines jungen Mannes, der als Kriegsgefangener Dolmetscher des Stadtkommandanten von Braunau, eines gewissen Captain Corks, war.

In einem Flüchtlingslager nahe Braunau traf er seine Mutter und Schwester wieder. Als Reichsdeutsche mussten sie Österreich verlassen, auf einem durch einen sogenannten Kanonenofen beheizten Viehwagen, angehängt an einen Zug ging es Richtung Bielefeld, wo ein anderer Teil der Familie lebte. Auf dem Weg dahin kamen sie nach Kassel. „Da sah ich das erste Mal die Zerstörung des Krieges, Kassel lag am Boden, platt gemacht von den Bomben, so gut wie nichts stand mehr, Ruinen, Ruinen, Steinhöhlen, Bilder, die ich nie vergessen werde.“

Gedenkstätte KZ Auschwitz

1945. Ende des Krieges, der geschätzt 55 bis 70 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, allein 25 Millionen Tote beklagte die Sowjetunion, sechs Millionen Juden wurden ermordet, vergast, erschossen, erschlagen, sie verhungerten, starben in der Kälte, die Nazis führten gegen Polen und die UdSSR  einen beispiellosen Vernichtungskrieg, am Ende kamen die Bomben, die sie über Europa abgeworfen hatten, zurück und machten Köln platt, München, Würzburg, Hamburg, Berlin, Wesel, Essen, Dresden. Ich habe die Gedenkstätten der einstigen Konzentrationslager in Auschwitz, Treblinka, Theresienstadt, Bergen-Belsen, Mauthausen und Dachau besucht, Auschwitz machte mich sprachlos, ich hatte vieles darüber gelesen, aber als ich die Hinrichtungsstätte dort sah, die Haare der Opfer hinter Glas, die Kinderschuhe, die Koffer, hatte ich einen Kloß im Hals, fast wurde mir schlecht.

Dass Menschen dazu fähig waren, Deutsche, unvorstellbar, dass heute eine Partei wie die AfD hingeht und diese Gräueltaten fast verniedlicht, als „Vogelschiss“(Gauland) abtut, Höcke das Mahnmal am Brandenburger Tor, das an den Holocaust erinnert, eine „Schande für Deutschland“ nennt und die Zustimmung für die AfD immer größer wird. Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt im September könnte diese Partei nicht nur die stärkste werden, sie könnte sogar regieren. In Umfragen hat die AfD bundesweit die CDU glatt überholt, die älteste deutsche Partei, die SPD, die 1933 als einzige Partei- die Kommunisten waren schon verboten- das Ermächtigungsgesetz Hitlers abgelehnt hatte, mit dem die Weimarer Republik endgültig den Todesstoß erhielt. Nie wieder Faschisten? Hätte man das für möglich gehalten, Friedrich Nowottny? Natürlich nicht, wir alle hielten diese Bundesrepublik, diese Demokratie mit dem Grundgesetz und Artikel1: Die Würde des Menschen ist unantastbar, und wir halten das immer noch für gefestigt, für ein Fundament, das ein paar Stürme aushalten wird. Und jetzt? Der Bundespräsident mahnt, Frank-Walter Steinmeiers Worte müssten längst alle Demokraten aktivieren, dass sie für den Erhalt dieser Demokratie mit allen Freiheiten eintreten, kämpfen.

Warschau ein Gräberfeld

Der 8.Mai 1945 darf nicht vergessen werden, das „Gräberfeld“, wie eine polnische Schriftstellerin Warschau einst beschrieb, oder was sich Alfred Döblin als Bild bot von Berlin und anderen Städten, „von denen wenig mehr als die Namen existieren.“ Bei Kriegsende lebten  in Deutschland „über 50 Millionen Menschen behelfsmäßig in Trümmern und Ruinen“, verzweifelt auf der Suche nach Nahrung und Unterschlupf.“

„Ich bin aus diesem Krieg als Beschädigter nach Hause gekommen“, hat Friedrich Nowottny vor ein paar Jahren Bilanz gezogen. „Ich habe Jahre gebraucht, um die Eindrücke dieser Monate zu verarbeiten. Ich habe versucht, es zu verdrängen, ich habe versucht, mich zu entschlacken im Kopf und- wenn es das gibt- in der Seele und im Empfinden, das man mit sich herumgeschleppt hat. Und das ist tagsüber auch prima gelungen, aber nachts war es wieder da. Mit der Zeit hat es sich gelegt und wahrscheinlich habe ich es dann irgendwann einmal hinter mir gelassen.“

Der erste Bundespräsident nach dem Krieg, Theodor Heuss, hat sich mit der Verantwortung der Deutschen für die NS-Verbrechen auseinandergesetzt. Schon in seiner Rede am 7. Dezember 1949 sprach er von Schuld und Scham. Kollektivschuld lehnte er ab. Man darf daran erinnern, dass am Ende des Krieges immer noch 9 Millionen Deutsche Mitglieder der NSDAP waren und auch nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg immer noch 50 Prozent der Deutschen den Nationalsozialismus für eine gute Sache hielten. Die Mehrheit der Deutschen war eben nicht im Widerstand. Heuss, der selber 1933 für das Ermächtigungsgesetz gestimmt hatte, was ihn später jahrelang beschwerte, zählte alles auf, „was wir nicht vergessen dürfen: die Nürnberger Gesetze, den Judenstern, den Synagogenbrand, den Abtransport von jüdischen Menschen in die Fremde, ins Unglück, in den Tod..“ All das, was Deutsche gern vergessen würden und für einen Schlussstrich plädieren. Der Schriftsteller Ralph Giordano kritisierte das als „bitteren Spott“, hiermit werde versucht, die historische Wahrheit der breiten Unterstützung Hitlers durch die Nation zu übergehen.

Gustav Heinemann nannte Deutschland ein schwieriges Vaterland.

Bildquelle: Elke Wetzig (Elya), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

 

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Comments 1

  1. Philipp says:
    5 Tagen ago

    08.05,2026; DER 8. MAI 1945
    Ja, der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung, so nannte Richard von Weizsäcker 1985 als erster Bundespräsident in seiner Rede diesen Tag!!!

    Ich kann auch Friedrich Nowottny, meinen Vater und viele Kriegsdeutsche verstehen, die fassungslos und besiegt sich vorkamen. Als starke Erkenntnis aus dieser Zeit sollte jedoch der überwiegende Teil der Menschheit zu der Meinung kommen NIE WIEDER KRIEG!

    Auch gerade deshalb kann ich es und mit mir viele Menschen noch nicht verstehen, dass Deutsche eine Kriegstüchtigkeit, eine massive Aufrüstung und die modernste Armee der EU aufbauen wollen. Diese Menschen haben keine Lehren aus der Geschichte gezogen, sie motivieren die Jugend zum Waffendienst.

    Tatsächlich, unter Überwindung des Bazillus der Dummheit, ist alles zum Wohle einer funktionierenden Welt zu tun und die Lebensadern für eine gesunde Weltwirtschaft in Funktion zu bringen. Dafür bedarf der Vernunft und Diplomatie neue Wege zu beschreiten ohne ideologischer Geiseln, die die Menschheit in Frieden, Glück und Wohlstand versetzt.

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