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Home Politik

Wie aus einem Betriebsunfall eine Ära wurde. Wilfried Kretschmann geht- nach 15 Jahren

Alfons Pieper Von Alfons Pieper
12. Mai 2026
Winfried Kretschmann

Als der Grünen Politiker Winfried Kretschmann in die Villa Reitzenstein- das ist der Amtssitz des Ministerpräsidenten-einzog, beruhigten sich die Christdemokraten in Baden-Württemberg mit dem Hinweis, es handele sich lediglich um einen Betriebsunfall, spätestens bei der nächsten Landtagswahl werde dieser Kretschmann wieder dahin geschickt, wo er hingehöre: Auf die Oppositionsbank. Wie man sich täuschen kann in der Politik und in den Menschen. Kretschmann, der 2011 als Ministerpräsident die 58jährige Dauer-Regentschaft der Christdemokraten im Südwesten beendete, wurde wiedergewählt, stärker als beim ersten Mal, und er wurde noch mal gewählt und jetzt, am 13. Mai 2026, nach nunmehr 15 Jahren geht er in den politischen Ruhestand, mit 77 Jahren. An Lobeshymnen für den Mann, der so gar nicht dem Politiker-Bild des eitlen Zeitgenossen entspricht, fehlt es nicht, am Ende spricht man von einer Ära, die er geprägt habe, ausgerechnet dieser sogenannte Übergangs-Ministerpräsident.

Die Ära Kretschmann also, in einem eigentlich von der CDU geprägten Land. Wer redet noch im Ländle von Kiesinger, oder Filbinger, von Späth, Teufel oder Oettinger? Niemandem von den genannten CDU-Ministerpräsidenten hat man eine Ära nachgesagt. Einzig diesem Grünen Politiker wird diese Ehre zuteil. Dabei steht am Anfang seiner politischen Laufbahn die wenn auch kurze Mitgliedschaft im KBW, Kommunistischer Bund Westdeutschland, linker, radikaler ging es damals kaum. Als Jugendsünde hat er es abgetan, mehr muss man auch nicht hinzufügen, der Mann aus der Schwäbischen Alb ist ein tief gläubiger Katholik, den man auch schon mal bei Prozessionen sehen konnte, der Exerzitien besucht,  die katholische Soziallehre herausstellt und der von sich behauptete, er habe mal für Angela Merkel gebetet, vielleicht in der Hoffnung, die Kanzlerin werde das Richtige tun für unser Land.

Referent bei Joschka Fischer

Kretschmann war 1979 Gründungsmitglied bei den Grünen in Baden-Württemberg, der Landesverband galt immer als stärkster Verband, in Wyhl am Kaiserstuhl verhinderten sie in den 70er Jahren mit ihren Protesten den Bau eines Atommeilers.  Als Bundespartei entstanden die Grünen erst ein Jahr später in Karlsruhe. Kretschmann wurde in den Landtag gewählt, wurde 1983 Fraktionsvorsitzender, dann Grundsatzreferent im hessischen Umweltministerium, das von Joschka Fischer geleitet wurde, der Mann, der in Turnschuhen und Jeans Minister im Kabinett des SPD-Ministerpräsidenten Holger Börner war. Seit 1996 saß Kretschmann im Landtag von Baden-Württemberg.

Seine allererste Plenarsitzung 1980 schwänzte Kretschmann. Begründung: „Stattdessen war ich in Gorleben, bei einer Platzbesetzung.“ Das Parlament, so schilderte Kretschmann in seiner Abschiedsrede, sei damals nur „Spielbein“ gewesen, die außerparlamentarischen Bewegungen dagegen das „Standbein“. Eine „geradezu groteske Fehleinschätzung“, sagt er heute dazu. Tatsächlich betrachteten sich die Grünen auf ihrem Gründungsparteitag mehr als Protest-Bewegung denn als eine Partei.

Das Richtige tun

Ja, das Richtige tun heißt, nicht die Parteipolitik in den Vordergrund zu stellen, sondern die Sache, die Interessen des Landes, seiner Bürgerinnen und Bürger. Winfried Kretschmann nimmt man ab, wenn er sagt: Erst das Land, dann die Partei, sich selber hat er ohnehin nie ins Zentrum gestellt. Auch das in einem typischen Politiker-Leben übliche Rechthabenwollen hat dieser Mann nie als Ziel gehabt, der Kompromiss war sein Königsweg, nicht die Konfrontation und wenn die Mehrheit es anders wollte als er selbst, handelte er danach. So geschehen beim damals nichtendenwollenden Streit um Stuttgart 21, jenes Monstrum-Bauwerk eines Bahnhofs, das immer noch nicht fertig gestellt worden ist und das Milliarden Euro verschlungen hat, ein Ende ist noch nicht abzusehen. Aber einer wie Winfried Kretschmann, der eigentlich dagegen war, weil er ein solches Bauvorhaben für aus der Zeit gefallen einschätzte, beugte sich wie selbstverständlich dem Ergebnis einer Volksabstimmung, verschwieg aber nie, dass er anderer Meinung war.

Mit Kretschmann geht ein Politiker, der stilprägend war, wie ich gerade in Berichten und Kommentaren zur Person dieses Mannes lese. Ja, er hat vorgelebt, wie man als Politiker handeln und entscheiden kann, vorbildlich, um glaubwürdig zu sein. Er stand nie für die Vorurteile, die gerade Konservative gegenüber Grünen pflegten, er war Bürger des Landes, ein gebildeter, ein wissender, aber auch neugieriger, dessen Auftritte als Ministerpräsident den politischen Gegner mehr als irritierten. Sie wussten bald nicht mehr, wer da vor ihnen stand, der Landesvater oder Landes-Großvater zumeist gepflegt in einem dunklen Gewand, erwarb sich das Ansehen aus allen Kreisen der Gesellschaft. Und davon hat gerade auch das wirtschaftlich so erfolgreiche Baden-Württemberg einiges zu bieten. Da ist die Auto-Industrie mit Daimler-Benz und Porsche, da ist Bosch, da sind aber auch die sogenannten Hidden Champions in den Dörfern und Kleinstädten, die das drittgrößte Bundesland mit seinen über elf Millionen Einwohnern so bekannt machten in aller Welt. Dazu kommen die Universitäten, der Schwarzwald, die Bodensee-Region, die badischen und württemberger Weine, die Genußregion, für die das Land berühmt ist, Sterne-Lokale, allein in der Kleinstadt Baiersbronn gibt es davon deren zwei.

Er geht aus dem Amt und wird gewürdigt wie kaum jemand zuvor. Dass er ein Grüner war und ist, hat er nie verschwiegen, aber er hat die Interessen der Grünen Partei nie zum Kern seiner Entscheidungen gemacht. Wenn man ihm zuhörte vom Rednerpult aus, sprach da ein weiser Mann, den die Bürgerinnen und Bürger verstanden. Kretschmann war nie der Phrasendrescher, die in der heutigen Politik üblich sind, er verhob sich auch nicht mit Begriffen, die niemand draußen verstanden hätte. Kretschmann blieb Kretschmann, bürgernah, bodenständig. Der frühere Lehrer für Biologie und Chemie verstand es, schwierige Themen und Probleme verständlich zu übersetzen. Man schätzte ihn, vertraute ihm, weil er selbst im höchsten Amt, das das Land Baden-Württemberg zu bieten hat, auf dem Teppich geblieben war, einer von ihnen. Was aber nicht bedeutete, dass der Mann nur auf der Oberfläche schwamm, er konnte Tiefgang.

Raubein Stefan Mappus

Ich erinnere mich noch gut, wie er ins Amt kam. Dazu gehörte Fukushima, die Nuklear-Katastrophe, die auch Merkels Haltung zum Atom veränderte, dazu gehörte der Streit um Stuttgart 21 und der beinahe Bürger-Aufstand gegen das Milliarden-Grab hätte ich fast gesagt, dazu gehörte ein CDU-Ministerpräsident Stefan Mappus mit Rambo-Manieren, der sich unbeliebt gemacht hatte selbst in der eigenen Klientel, weil er uneinsichtig war, höflich formuliert. Und diesem unangenehmen CDU-Raubein trat dann der eher stille Kretschmann gegenüber, einer, der zuhörte, wenn andere etwas zu sagen hatten und der ihnen nicht ins Wort fiel oder es ihnen sogar untersagte. Ja, dieser Kretschmann verband und verbindet manche Eigenschaften miteinander, was ihn verbindlich machte in der Gesellschaft, der Mann ist Fan der Oper wie des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart, er zitiert gern Hannah Arendt. Ein solcher Politiker schaffte die Grenzen zu verwischen, man mochte und wählte ihn nicht nur in der Grünen Stadt Freiburg, sondern eben auch in ländlichen Gebieten wie auch in Stuttgart, in Weinregionen.

Ich vermute mal, einer wie Kretschmann wird darüber eher lachen, wenn man ihn als konservativ einstuft, was ja nicht rückständig heißen muss, sondern eher wertbeständig oder werterhaltend, aber einer wie er stand und steht der Erneuerung offen gegenüber, der maßvollen Reform, damit sich die Gesellschaft, die Industrie, die Wirtschaft, die Bildung weiter entwickelt. Aber er geht eben nicht so vor, dass er auf den Tisch haut, er hört anderen zu, ist offen für Argumente. Winfried Kretschmann ist ein überzeugter Ökologe, er weiß aber auch, was er den Menschen zumuten kann. Aufschlussreich das, was man im Ländle als Solarplicht kennt. Eben kein Heizungsgesetz und keine Klimaschutzvorgabe, die man ideologisch hätte bekämpfen und damit den Grünen um die Ohren hauen können.  Da ist er pragmatisch genug, weniger zu wollen und nicht Vorreiter zu sein, der vom Pferd fallen kann.

Klimaschutzpolitik ohne Proteste

Kretschmann hat im Land eine Solarpflicht für die schwäbischen und badischen  Häuslebauer eingeführt: Sie gilt für Neubauten und bei größeren Sanierungen, aber nicht für den Bestand. Ja, da könnte mancher was lernen, weil es vorangeht, wenngleich mit kleinen Schritten. Der Vorteil einer solchen überschaubaren Politik ist, dass sie ohne große Proteste bleibt, ja, dass sie sogar akzeptiert wird. Machbarer Klimaschutz, auch wenn das die richtigen Klima-Kämpfer nicht so gern hören. Das Heizungsgesetz der Ampel ist damals gescheitert. Vielleicht hätte Habeck mal mit Kretschmann reden sollen. Wie es im Ländle funktioniert, zeigt dieses Beispiel:  Zwar laufen gerade 1000 Genehmigungsverfahren für mehr als 1000 Windkraftanlagen, tatsächlich in Betrieb gegangen sind im letzten Jahr aber nur 23. Wenig zwar, aber immerhin.

Sein Lieblingsprojekt: der Nationalpark Schwarzwald, hart umkämpft seit der Gründung, und gegen harten CDU-Widerstand erweitert. „Und wenn ich sonst nichts hinbekommen hätte- was natürlich nicht der Fall ist- hätte es sich deswegen schon gelohnt.“ Kretschmann nennt ihn ein „Herzensanliegen.“

Der bisher einzige Grünen Ministerpräsident in Deutschland, Winfried Kretschmann, wird am 13. Mai abgelöst von seinem Schüler, wenn ich das so sagen darf: Cem Özdemir, der im Wahlkampf wiederholt hat, was sein Vorbild gesagt hatte: Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg fahre Daimler.  „Ich kann doch keinen Fiat fahren.“ Wobei Özdemir sich auch auf dem Rad fortbewegt. Sein pragmatischer, ideologiefreier Kurs hat ihm auch die Zustimmung der im Land einflussreichen Automobil-Industrie verschafft. Die Manager haben ihre Angst vor den Grünen abgelegt, dank Kretschmanns pragmatischem Stil, den er begründete: „Also ich arbeite nicht, um irgendwelche Fußnoten  in Geschichtsbüchern zu produzieren. Bis die kommen, bin ich verfault in der Erde.“ Am 13. Mai wird Özdemir gewählt, Winfried Kretschmann, der am 17. Mai 78 Jahre alt wird, hinterlässt große Fußspuren.

Machtwechsel in München

Ein Machtwechsel ist es nicht,  den hat der große Weise, gemeint Kretschmann vor 15 Jahren vollzogen. Ein paar Hundert Kilometer weiter südlich fand er statt, wie die SZ ihren Aufmacher überschrieb: „Machtwechsel in München.“ Der Grüne Dominik Krause, ein schwuler Politiker, löst den SPD-OB Dieter Reiter ab, Krause ist 35 Jahre jung, in einem Alter wie Hans-Jochen Vogel(SPD), als der damals OB der Millionenstadt an der Isar wurde. Ein Grüner beendet die 50jährige SPD-Regentschaft(mit kurzen Unterbrechungen) in der bayerischen Landeshauptstadt. „Offenheit für Neues“ ist eines der Schlagwörter des neuen Stadtoberhauptes, die Wahl sei ein Zeichen gewesen, hat Krause gesagt, „dass die Münchnerinnen und Münchner sich mehr von dieser Offenheit wünschen und eine optimistische Haltung, die Wandel nicht als Bedrohung sieht, sondern als Chance.“

Krause hat übrigens den erwähnten Hans-Jochen Vogel als Vorbild genannt, wie man das hinkriegt, „diese wunderbare Stadt“ zu erneuern. Vielleicht schauen Merz und Klingbeil mal in München vorbei, oder in Stuttgart. Wandel ist nötig und möglich. Man muss es wollen und machen, zusammen mit den Menschen.

Bildquelle: https://www.gruene-bw.de/regierung/winfried-kretschmann/

 

 

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