Maria Wellershoff 2002

Eine ungewöhnliche Frau: Zum Gedenken an Maria Wellershoff

Sie ist kürzlich im hohen Alter von 98 Jahren verstorben und hat ihren Mann Dieter Wellershoff noch um drei Jahre überlebt. Ein reichlich bewegtes Leben ist erloschen, das in der Heimat ihrer Herkunftsfamilie in Pommern begann und in ihrem langjährigen Lebensmittelpunkt in der Kölner Südstadt endete. Es war ein Glück, sie persönlich kennengelernt, ihre große Gastfreundschaft erfahren zu haben – die Einladungen „zum Tee“ waren aufgrund der freien, offenen Gesprächsatmosphäre buchstäblich legendär – und den Erzählungen aus ihrem Leben und Schaffen lauschen zu dürfen. Sie verfügte über ein phänomenales Gedächtnis, das es ihr auch ermöglichte, über ihre Kindheit und Jugend in Pommern ein Buch zu schreiben. Diese Geschichte (vor der Vertreibung ihrer Familie nach Westen) hat unter dem Titel „Von Ort zu Ort. Eine Jugend in Pommern“ in kurzer Zeit so viele Leserinnen und Leser gefunden – sie sprach davon, dass es „ein Rumsprechbuch“ sei -, dass der Dumont-Verlag nach der Ersterscheinung 2010 eine Neuausgabe im Taschenbuchformat (2016) besorgte. Ich hatte das Buch damals mit Begeisterung und aus (fachlichem) Interesse gelesen und besprochen und war stolz darauf, dass die Autorin selbst meinen Text zu würdigen wusste (s. Anhang). Diese autobiografischen Erinnerungen waren der krönende Abschluss einer Lebensleistung, die sich damit freilich nicht erschöpfte.

Maria Wellershoff war eine gebildete und gelehrte Frau, ohne diese Bildung herauszukehren. Sie hatte Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte studiert und 1951 an der Universität in Bonn promoviert. Am Studienort lernte sie ihren späteren Ehemann Dieter kennen, mit dem sie zwei Töchter und einen Sohn hatte. Die Eheleute arbeiteten auch fachlich zusammen: ab 1958 besorgten sie gemeinsam die Herausgabe der Gesammelten Werke von Gottfried Benn, ein Projekt, das mit umfangreichen Recherchen und großer Sorgfalt geleistet werden musste. Diese Ausgabe ist bis heute einschlägig. Doch dass Maria genauso als Herausgeberin genannt wird wie ihr Mann, das hatte damals ausgerechnet eine Frau, nämlich die Witwe Benns, verhindert.

Immer wieder war Maria trotz der Kinder auch auf (meist befristeten) Stellen im Kunst- und Museumsbereich tätig, so auch im Kölner Römisch-Germanischen Museum; doch die Zeiten Anfang der 1960er Jahre waren für Frauen wie sie bitter und familienfeindlich: eine Schwangerschaft war damals noch ein Kündigungsgrund. So verlegte sie ihr berufliches Engagement notgedrungen in den häuslichen Bereich, indem sie das literarische Werk von Dieter tatkräftig begleitete; sie besorgte die Manuskript-Bearbeitung sämtlicher Texte, sie war die erste Leserin und Kritikerin des Schriftstellers, auf deren Urteil er sich immer verlassen konnte. Sie beriet ihn bei lebenswichtigen Entscheidungen, allen voran dem Schritt von der sicheren und gut dotierten Lektorenstelle beim Verlag Kiepenheuer & Witsch in die berufliche Selbständigkeit als freier Autor,  der mit erheblichen Risiken verbunden war. Bis Dieter Wellershoff sich im literarische Feld behaupten konnte, durchschlagende Erfolge erzielte und Anerkennung fand, waren entbehrungsreiche Jahre und Krisen zu überstehen, die auch mit vielen Wohnungswechseln einhergingen (s. die Schrift „Wohnungen. Umgebungen“, in der Dieter Wellershoff diese Notlagen beschrieben hat, in: Werkausgabe, Band 3). Und Marie war es, die ihren Mann noch im hohen Alter zu dem Kunstbuch inspirierte, das unter dem Titel „Was die Bilder erzählen: Ein Rundgang durch mein imaginäres Museum“ 2013 als finales Werk (im KiWi-Verlag) erschien.

Das alles gehört zur Lebensleistung von Maria, die sich dessen im Gespräch „beim Tee“ allerdings nicht sonderlich rühmte. So etwas war ihr wesensfremd. Zu ihrer großen Intelligenz gesellten sich eine norddeutsche Variante von (Mutter-)Witz und Humor sowie ein nüchterner Realismus im Hinblick auf alle Lebenslagen und -bereiche. Chapeau, Madame! Wir werden sie mit all ihren besonderen Eigenschaften in bleibender Erinnerung behalten, genauso wie den Schriftsteller und Menschen Dieter Wellershoff. Maria war mehr als „die Frau an seiner Seite“, und er wusste das sehr zu schätzen.

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Rezension:
Maria Wellershoff: Von Ort zu Ort. Eine Jugend in Pommern

Autobiographien (einschließlich Jugendgeschichten) werden aus zwei polarisierenden Grundmotiven verfasst: Entweder man ist von der Einmaligkeit und Besonderheit der eigenen Person in ihrer biographischen Entwicklung überzeugt oder vom Gegenteil, dergestalt, dass man stellvertretend für eine ganz Gruppe oder Klasse die eigenen Geschichte erzählt, damit sie überhaupt erzählt wird. Erstere ist die klassisch bürgerliche Variante, letztere die plebejisch-proletarische[1]. Maria Wellershoff passt nicht in dieses Schema. Und das liegt nicht (nur) daran, dass sie weder bürgerlicher noch proletarischer Herkunft ist, sondern adliger: Sie kommt 1922 als Maria von Thadden zur Welt. Ihre Art, sich zu erinnern und über das Erinnerte zu schreiben, ihr Stil also, zeugt zwar von einem sozialen und familialen Selbstbewusstsein, aber nicht von einem Selbstbild der Einzigartigkeit und herausragenden Biographie in Absetzung von anderen. Sie schreibt aber auch nicht stellvertretend für andere, etwa den ostelbischen Adel ihrer Generation und ihres Geschlechts. Mit ihr teilen zwar die Angehörigen dieses Standes das Schicksal des Heimat- und Grundbesitzverlustes. Aber Marias Jugendgeschichte – von der Kindheit auf dem Schloss in Trieglaff und dem Gut in Vahnerow, den Stammsitzen der von Thaddens, bis zur Fortsetzung ihres Studium nach dem Zweiten Weltkrieg in Göttingen – ist wiederum zu besonders, als dass sie in anderen Biographien ihrer Generation und ihres Standes aufgehen könnte.

In einer fast nüchternen, schnörkellosen Sprache und mit hintergründigem Humor erzählt sie von einer bewegten Jugend in einer mehr und mehr gefährlichen Zeit (während der Naziherrschaft und des Zweiten Weltkrieges), und sie gewährt zugleich einen Einblick in die ganz andere Welt des Adels auf dem Lande in Hinterpommern. Dort wird von einer behüteten, zusammen mit fünf Geschwistern verbrachten Kindheit erzählt, von den Eltern (der Vater Adolf von Thadden heiratet in zweiter Ehe die Bürgerliche Barbara Blank), der verzweigten Verwandtschaft und insbesondere von den Normen und Werten, die in dieser Familie und in diesem Milieu weiterverbreitet werden. Maria ist die Zweitälteste in der Geschwisterfolge und wird schon früh zur Selbständigkeit herangezogen. Aus eigenem Antrieb setzt sie mit 16 ihre Schulausbildung in Berlin fort und macht das Abitur nach. Immer wieder kehrt sie zur Familie zurück, während sie in Freiburg, Leipzig und Prag Kunstgeschichte und Archäologie studiert. Die Kriegswirren verhindern die Fortsetzung und den Abschluss des Studiums. Erst nach 1945, inzwischen auf abenteuerliche Weise zusammen mit dem ältesten Bruder den alliierten Schutzmächten entkommen und nach Göttingen geflohen, kann Maria das Studium wieder aufnehmen. Hier endet das Buch.

Das sind nur die groben Parameter einer Jugendgeschichte, die lebendig erzählt wird und ohne jegliche Larmoyanz auskommt, obwohl sie zum Schluss eine voller Gefahren, Verluste und erzwungenen Trennungen ist. Was mich besonders daran interessiert hat und worauf ich hier auch den Schwerpunkt legen möchte, ist die Frage, wie Maria W. vorgeht bei diesem großen Projekt der Erinnerungsarbeit. Zwischen den erinnerten und erzählten Begebenheiten und ihrer schriftlichen Aufzeichnung liegen immerhin über 60 Jahre. Wie ist das möglich gewesen?

Die Autorin verfügt ganz offensichtlich über ein klares situatives Gedächtnis. Und dort, wo Erinnerungslücken auftreten, benennt sie diese auch unverhohlen, aber das, woran sie sich nicht mehr erinnern kann – häufig sind es Belanglosigkeiten, zumindest für die Leserin – wird dennoch benannt, ob als Feststellung oder als Frage. Das macht den Bericht wahrhaftig und aufrichtig. Hier wird nichts überspielt, kaschiert oder geglättet. Unterstützt durch Briefe (an Inga, eine Freundin und Vertraute der Familie) und Kalendernotizen, aus denen sie zitiert, ist das Gedächtnis über Erinnerungen aufgefordert zu arbeiten, so dass die weit zurückliegenden Begebenheiten, Ereignisse und Situationen wie in einem inneren Film ablaufen und damit der schriftlichen Fixierung zugänglich werden. Stellen wie ich sehe die Szene noch genau vor mir kommen ebenso häufig vor wie Von dem Film der Ereignisse habe ich nur noch einzelne Bilder vor Augen oder Hieran erinnere ich mich nur noch schemenhaft. 

Die Methode, nach der Maria W. verfährt, möchte ich erinnernde Beschreibung und reflexive Bewertung nennen. Sie beginnt mit ausführlichen räumlich-visuellen Erinnerungen an ihr damaliges Zuhause: das Schloss (später das Gut), den das Gebäude umgebenden Park, die Räume, die Einrichtung, wobei sich die Leserin wie an die Hand genommen fühlt, um Maria auf dieser Reise zu begleiten. Und über die räumliche Beschreibung gerät die Autorin mehr und mehr zur szenischen Erinnerung. Sie erinnert bestimmte Umstände, Vorkommnisse und menschliche Begegnungen so, wie sie diese damals als Kind respektive Jugendliche empfunden und beurteilt hat, also Gefühlslagen und Emotionen in Form von Zuneigung oder Ablehnung, Mögen oder Nichtmögen, etwas im Bereich des Gewohnten und Vertrauten oder des Ungewöhnlichen.

Ich ging gerne in das alte Haus, in dem die Wirtschaftsräume untergebracht waren und einige Hausangestellte wohnten, auch die Köchin und ihre Schwester Meta, die den seltsamen Namen Rux trugen. Meta war unsere Hausschneiderin … Ich besuchte Meta oft in ihrem Zimmer, das sie mit ihrer Schwester teilte. Ich setzte mich auf ein niedriges Bänkchen und sah ihr bei der Arbeit zu. Wenn der Faden zu Ende war, gab sie mir die Nähnadel und einen neuen Faden und bat mich, für sie einzufädeln, weil sie das Nadelöhr nicht erkennen konnte. Und ich wunderte mich darüber, denn für mich war das ganz einfach.

Die heutige Sicht auf die zurückliegenden Geschehnisse wird davon abgesetzt, kenntlich gemacht und in Einklang oder in Konfrontation mit der damaligen gebracht.

Die größte Herausforderung bestand sicherlich darin, die eigene Biographie mit den politischen Entwicklungen und zeitgeschichtlichen Ereignissen zu verknüpfen. Gerade weil diese Jugendgeschichte sich in weiten Teilen unter der Naziherrschaft und im Zweiten Weltkrieg abspielt. Auch wenn man in Pommern weit vom Schuss war, so haben die Schrecknisse dieser Gewaltherrschaft die Thaddens auf grausame Weise zu spüren bekommen. Die um 30 Jahre ältere Halbschwester von Maria, Elisabeth von Thadden, eine Reformpädagogin und Sozialarbeiterin, für die es keine Klassen- und Rassenunterschiede gab, wird aufgrund einer regimekritischen Aussage denunziert, im französischen Exil verhaftet, nach Ravensbrück ins KZ geschafft und 1944 in Berlin durch Enthauptung ermordet. Aber nicht erst ex post, mit und nach dieser Gräueltat, ist man in der Familie auf Distanz zum Nationalsozialismus gewesen. Marias Mutter, eine Lehrerin, hat ihren Kindern schon früh eine ablehnende Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus und seinen (Jugend-) Organisationen beigebracht. So war Maria nie im BDM, wohl aber aus taktischen Gründen in einem nazistischen Studentenbund, den sie aber nicht frequentierte. Im Vorwort charakterisiert die Autorin ihr Elternhaus und speziell ihre Mutter so: Aufgewachsen in einem protestantischen, deutsch-nationalen Elternhaus, wurden wir sechs Geschwister nach dem frühen Tod unseres Vaters (1932) erzogen und geprägt von einer liberalen, politisch hellsichtigen und sehr mutigen Mutter, die den Nationalsozialismus von Anfang an ablehnte und uns lehrte, hinzuschauen statt wegzuschauen.

Das Buch zeigt mehrere Entwicklungslinien auf. Es umfasst eine Selbstcharakterisierung Marias mit Eigenschaften und Verhaltensweisen, Vorlieben und Abneigungen in der Entwicklung vom Kind zur Studentin, in der sich neben den vielen Kontinuitäten ein Zuwachs an Befähigungen, Kenntnissen, Selbstvertrauen  und Autonomie unter – trotz privilegierter Herkunft – erschwerten Bedingungen abzeichnet. Wir lernen Maria als eine mutige, vernunftbegabte, willensstarke, intelligente und selbständige junge Frau kennen, die sich so schnell nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Es ist zugleich eine Bildungsgeschichte der besonderen Art. In den zwanziger und dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts war es auch im Adel nicht üblich, dass Mädchen eine höhere Bildung erwarben. Man vertraute auf hinreichende Allgemeinbildung durch Privatunterricht und eine standesgemäße Heirat. Gegen diese Erwartung der eigenen Klasse schlägt Maria – ganz auf sich gestellt – einen anderen Weg ein. Nach dem Besuch eines Stifts, eines Internats für „höhere Töchter“, wo sie die Mittlere Reife erwirbt, geht sie nach Berlin (und nicht in das provinzielle Stettin, wo es ein viel nähergelegenes Gymnasium gab) und meldet sich nach umfassenden, energisch betriebenen Vorstudien als Externe bei einem Gymnasium in Charlottenburg an; hier bewältigt sie den Stoff der dreijährigen Oberstufe in nur einem knappen Jahr und macht erfolgreich das Abitur. Auch über ihren Studiengang und die Orte ihres Studiums entscheidet Maria selbst. Zwei Semester in Freiburg (als weitest entferntem Ort von Pommern weg als Begründung für ihre Wahl), anschließend für weitere zwei Semester nach Leipzig (aus fachlichen Gründen, hier lehrten Kapazitäten ihres Fachs Kunstgeschichte) und dann ein nochmaliger Wechsel nach Prag (aus politischen Gründen, sie glaubte, hier sicherer zu sein als im „Reich“) – das ist schon eine emanzipatorische Leistung für eine junge Frau von 18, 20 Jahren, auch wenn sie aus dem Adel kommt. Schließlich lese ich das Buch als die Geschichte einer politischen Reifung. Die Autorin beschreibt sich als Kind mit einer eher instinktiv ausgestatteten Abneigung gegen Personen oder Einrichtungen, die mit dem Naziregime in Verbindung standen, also ganz konkrete Erfahrungen und Wahrnehmungen, die ihre Abneigung begründen. Als Studentin, auch schon vor dem Schicksal von Elisabeth, begreift sie immer mehr Zusammenhänge, sie wird bewusster und rationaler in jeder Hinsicht, so auch in politischer.

Wie eingangs bemerkt, kommt Maria W. trotz härtester Erfahrungen und deren erinnernde Vergegenwärtigung ohne Selbstmitleid und Larmoyanz aus. Im Gegenteil, sie wahrt eine gewisse Distanz zum Geschehen, die sie durch Lakonie und einen feinsinnigen Humor aufbaut. Selbst wenn es um die schmerzliche Erfahrung des Heimatverlusts geht und sie als wissende Erzählerin am Schluss mit der Wendung Zum letzten Mal Abschied nimmt, hält sie dieses Prinzip und diesen Stil aufrecht.

Zum letzten Mal Weihnachten zu Hause in Vahnerow … Trotz bitterer Kälte fuhren wir am Heilgen Abend nach Batzwitz zum Weihnachtsgottesdienst. Zum letzten Mal führten die Dorfkinder in der kalten Kirche ein von der Frau des vermissten Pastors Dufft einstudiertes Krippenspiel auf. Unsere Mutter verteile während unserer Abwesenheit die Geschenke auf die mit kleinen weißen Tischtüchern bedeckten Tische … Noch einige friedliche Tage mit den Geschwistern, mit Atti Schlittschuhlaufen auf einem der kleinen runden Teiche … dann musste ich am 31. Dezember 1944 Abschied nehmen. / Es dauerte einunddreißig Jahre, bis ich wieder nach Vahnerow kam … Das Buch ist, passend zum eindrucksvollen Inhalt, auch besonders schön gestaltet. Es enthält im Buchdeckelinneren vorne eine historische Landkarte vom Pommern, so dass man sich, wenn Ortsnamen fallen, stets zurechtfinden kann. Und im Buchdeckelinneren hinten den Stammbaum der von Thaddens, zurückgehend bis zu den Großeltern der Maria und endend bei Maria und ihren Geschwistern. Im Buchblock finden sich zahlreiche Fotografien von den Familienmitgliedern, von den Anwesen und von Maria als Kind, Jugendliche, Studentin, die den Text auflockern und das Beschriebene zusätzlich veranschaulichen. (Petra Frerichs, 2011)


[1]             Vgl. Petra Frerichs: Bürgerliche Autobiographie und proletarische Selbstdarstellung, Frankfurt am Main 1979

Bildquelle: Wikipedia, Von Bodow – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

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Petra Frerichs

Dr. Petra Frerichs, Studium der Literatur- und Sozialwissenschaften, schreibt über Literatur (und Kunst), am liebsten gegen das Vergessen von guten alten Sachen.


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