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Erinnern an das, was Deutsche anderen Menschen zufügten – Vor 81 Jahren wurde das KZ Dachau durch die Amerikaner befreit

Alfons Pieper Von Alfons Pieper
28. April 2026
Konzentrationslager Dachau

„Erinnern“, schreibt der Historiker Wolfgang Benz in einem Buch über das  Konzentrationslager Dachau 1933 bis 1945,  „stiftet Selbstbewusstsein und Frieden“, ist „Teil der Identität und wie das Vergessen notwendig für alle menschliche Existenz“. Und weiter: „Erinnern quält aber auch und ist schmerzhaft.“ Das KZ Dachau wurde von den Nazis „zum Modell des Instrumentariums der Verfolgung, zum Vorbild und zur Ausbildungsstätte der Ordnung des Terrors im nationalsozialistischen Staat“. Heute ist die Gedenkstätte „Lernort und Quelle der Information“, es hat eine „herausragende Funktion in der deutschen Erinnerungslandschaft.“ Sie gehört, ob man das mag oder nicht, „zum Erbe der Nation“, ist Teil der „politischen Kultur“, der „Ort, an dem der Zivilisationsbruch begann.“

Larry Matinsk, Gefreiter der US-Armee, drückt am 30. April 1945 hinter einer Lagerhalle im Konzentrationslager Allach in der Nähe von Dachau frisch befreiten Häftlingen Zigaretten in die ausgestreckten Hände.Als die Amerikaner am 29. April 1945 in den frühen Mittagsstunden das Lager erreichten, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Es verschlug ihnen die Sprache. Leichen über Leichen, wer noch lebte, war ein Skelett, ein Fetzen Stoff am Körper, ausgemergelt, um Jahre gealtert durch die Folter der SS, die Augen steckten fast im Hinterkopf. Die Menschen lagen nackt am Boden, sagten kein Wort. Auf einem LKW fanden die US-Soldaten Leichenberge. Die Befreier mussten sich übergeben. Einen Tag später, am 30. April, nahmen die Amerikaner dann die Stadt München ein, einst die Hauptstadt der Bewegung, jetzt ein Trümmerfeld. Hier, am Königsplatz, hatten die Nazis ihre Parteizentrale, das Grundstück hatten sie ziemlich günstig von einem Nazi-Freund erwerben können. Heute steht auf dem einstigen braunen Platz ein weißes Gebäude, das NS-Dokumentationszentrum.

Nie vergessen

Nie vergessen. Es gehört dazu, zu erfahren, was Deutsche anderen Menschen angetan haben, weil diese anderer Meinung waren als die Nazis, weil sie Juden waren, Homosexuelle, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, Sozialdemokraten, Kommunisten, sie alle wurden verfolgt, gedemütigt, verprügelt, misshandelt, ermordet. Dafür steht auch Dachau, eine Stadt, die als schön beschrieben wird, als malerisch, mit hoher Lebensqualität, reicher Kultur, einer historischen Altstadt, mit einem Schloss einschließlich eines Hofgartens und einer Künstlerkolonie. Die Nähe zu München macht Dachau zu einem beliebten Ausflugsziel, wobei weltberüchtigt ist die Stadt, weil sie in ihren Mauern eine KZ-Gedenkstätte hat. Ja, Geschichte und das sich daran Erinnern  kann weh tun, lässt manchen Besucher vor Scham auf den Boden schauen. So ist das mit deutscher Geschichte, vor allem mit jenem Teil, in dem aus dem Land der Dichter und Denker das Land der Richter und Henker wurde. Man darf diese zwölf Jahre eben nicht, wie das AfD-Gründer und Ehrenvorsitzender Gauland getan hat, als „Vogelschiss“ in der ach so ruhmreichen deutschen Geschichte abtun oder schönschreiben wollen.

Nie vergessen , das ist das Mindeste, was wir den Millionen Opfern schuldig sind, sich erinnern, damit es nicht wieder passiert. Nein, Björn Höcke, das Holocaust-Mahnmal in Berlin, das an die sechs Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden durch die Nazis erinnert, ist keine Schande für Deutschland. Eine Schande, das waren die Nazis, eine Schande sind Sie Herr Höcke und Ihre AfD, wenn Sie und ihre Leute eine Wende um 180 Grad, also ein Ende der Erinnerungskultur fordern. Wie mahnte kürzlich Hape Kerkeling in seiner Rede in der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Buchenwald: „Ein Schlussstrich unter die Erinnerung wäre der Schlussstrich unter unsere Demokratie.“ Kerkelings Opa Hermann, ein Zimmermann aus Recklinghausen, war nicht bereit gewesen, „wegzusehen, als die Dunkelheit über Deutschland hereinbrach“, er wurde politischer Häftling mit der Nummer 6117, ein „Hochverräter“ in den Augen der Nazis, weil er anderer Meinung war und diese auf Flugblättern niederschrieb. Sein Opa tat nichts anderes, als die Wahrheit aufzuschreiben und wurde im KZ Buchenwald „gefoltert, gedemütigt“, er musste Zwangsarbeit leisten, er erlebte die Barbarei am eigenen Körper und sah sie täglich mit seinen Augen, 1945 wurde er befreit, ein gebrochener Mann.

Es war die Hölle

Konzentrationslager Dachau - KrematoriumsbereichBuchenwald, Auschwitz, Flossenbürg, Bergen-Belsen, Treblinka, Sobibor, Belzec, Mauthausen, Dachau, Orte des Schreckens, Orte mit einem Konzentrationslager, Orte mit Vernichtungslagern für Menschen, die den Nazis nicht passten. Kurt Landauer war einer der Häftlinge in Dachau, einst Präsident des heute ruhmreichen FC Bayern. Landauer war Jude. Dirk Kämpfer hat ein Buch über ihn geschrieben, geschildert, wie der Mann eingesperrt wurde in Dachau, gequält, gefoltert, verprügelt. Sechs Stunden musste er in der Kälte stehen, nachdem er die ersten Schläge auf den Kopf erhalten hatte. Dann stellte man ihn nackt unter die Dusche, er musste kochend heißen Wasser ertragen, dann eiskaltes Wasser über den geschundenen Körper laufen lassen, danach wurde er brutal geschrubbt, wer aufschrie, bekam eine Sonderration Prügel. Landauer sah ältere Menschen umkippen, er sah, wie sie am Boden starben. „Dachau ist die Hölle“, sagte er später und beschrieb, wie „die jungen Bestien der SS“ zuschlugen, rücksichtslos. Landauer hatte übrigens im Ersten Weltkrieg für Deutschland gekämpft.

Die Häftlinge in Dachau wurden wie Sklaven behandelt. Die Persönlichkeit brechen, damit begann das Leiden. Ihre Namen wurden durch Nummern ersetzt. Zur „Begrüßung“ bekamen sie mindestens 25 Schläge mit dem Ochsenziemer. Der Rechtsstaat hatte aufgehört zu existieren, es herrschte die Willkür der Nazis, terroristische Gewalt ersetzte bürgerliche Freiheiten. Einer der Häftlinge war Kurt Schumacher, der mit seiner SPD-Fraktion 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz Hitlers gestimmt hatte, nur die SPD stimmte mit Nein, die Kommunisten waren schon verboten. Schumacher wurde nach dem 2.Weltkrieg der erste SPD-Bundesvorsitzende der neuen Bundesrepublik. Man kennt die Bilder des geschwächten Sozialdemokraten, der in Dachau halbtot geprügelt worden war, gestützt auf seine Mitarbeiterin, Annemarie Renger, die zur Kanzlerschaft von Willy Brandt Bundestagspräsidentin wurde. Schumacher hatte die Schwerstarbeit im Steinbruch zugesetzt, Schumacher durfte das KZ Dachau im März 1943 verlassen, schon am 19. April 1945, neun Tage, nachdem die Amerikaner Hannover befreit hatten und zehn Tage vor der Befreiung des KZ Dachau, berief Schumacher in der Stadt an der Leine ein erstes Treffen der SPD ein, wenige Wochen vor der Kapitulation von Hitler-Deutschland. Am 6. Mai 1945 wurde der erste Ortsverein der SPD in Hannover gegründet, das sogenannte „Büro Schumacher“ wurde zur ersten Parteizentrale der unter Hitler verbotenen Sozialdemokratie, Schumacher wurde als Oppositionschef des ersten Bundestages der Gegenspieler von Kanzler Konrad Adenauer.

200000 Häftlinge aus Europa

Über 200000 Menschen aus ganz Europa waren in Dachau zwischen 1933 und 1945 eingesperrt, 41000 wurden ermordet oder starben an den Schlägen und Folterungen, an Hunger und Kälte. Viele Häftlinge mussten im Straßenbau arbeiten, in Kiesgruben, in Rüstungsbetrieben wie Krauss-Maffei und auch bei BMW. Sie waren Zwangsarbeiter. Rund 4000 sowjetische Kriegsgefangene wurden in den Jahren 1941/42 von der SS in Dachau erschossen. Und als die Amerikaner kamen, trieb die SS rund 7000 Häftlinge auf einen der berüchtigten Todesmärsche, viele kamen um, wer unterwegs zu Boden ging, weil er nicht mehr auf den Beinen stehen konnte, wurde abgeknallt.

Martin Niemöller´, Mitglied der bekennenden evangelischen Kirche, war in Dachau eingesperrt wie der Sozialist Leon Blum aus Frankreich, den das Vichy-Regime an die Nazis ausgeliefert hatte. Kurt Schussnigg, österreichischer Regierungschef, wurde nach Dachau transportiert wie Josef Felder, SPD-Reichstagsabgeordneter, der die Nazi-Schreckensherrschaft überlebte und später Mitglied des Bundestages wurde. Ich habe ihn noch kennengelernt. Es gilt an Georg Elser zu erinnern, der am 8. November 1939 mit dem Versuch scheiterte, Hitler mit einer Bombe zu töten. Elser lehnte den Nationalsozialismus ab, er wollte den Krieg in Europa verhindern, so sein Motiv, den braunen Despoten durch ein Attentat im Münchner Bürgerbräukeller in die Luft zu sprengen. Elser wurde in Konstanz verhaftet und im KZ Dachau in Einzelhaft gehalten und dort auf ausdrücklichen Befehl Hitlers am 9. April 1945 erschossen.

Verdrängen und Vergessen, das war die Haltung der Mehrheit der westdeutschen Gesellschaft im Umgang mit dem Erbe der Nazis, mit der Geschichte der Konzentrationslager. Es waren die ehemaligen Häftlinge, die in Dachau für die Errichtung einer Gedenkstätte kämpften, die schließlich 1965 errichtet wurde. Man wollte lieber das Krematorium schließen, um die „Propaganda“ zu unterbinden, dort seien Ofer des Nationalsozialismus „vergast oder lebendig verbrannt worden.“

Es stand in der Zeitung

Ja, auch das gehört dazu, Dachau war ein Ort des Grauens und keiner wollte etwas davon gewusst haben. Dabei stand es in der Zeitung. Die Zwangsarbeiter wurden in Gruppen durch München geführt, unter Kontrolle der SS, die Menschen konnten sie sehen, sie konnten beobachten, wie Juden, Sozialdemokraten und Kommunisten abgeführt wurden, ja es kam vor, dass Deutsche die Verhafteten bespuckten und beschimpften. Nichts gewusst? Eine der bekanntesten Reporterinnen des Kriegsverbrecher-Prozesses von Nürnberg, Martha Gellhorn, beschreibt das im Buch „Im Herzen des Weltfriedens“. Je mehr sie bei ihren Reisen durch Deutschland sah, „was die Nazis angerichtet hatten“, desto empörter reagierte sie auf die Deutschen, „die jegliche Schuld und Mitverantwortung an der Katastrophe leugneten“.

Immer wieder hörte sie von Deutschen das Lied: wir sind keine Nazis, wir sind nie welche gewesen, vielleicht ein paar im nächsten Dorf, im Vertrauen, es hat hier eine Menge Kommunisten gegeben, wir waren schon immer als Rote verschrien. Oh, die Juden, es gab eigentlich in dieser Gegend kaum welche, zwei vielleicht oder sechs, ich habe acht Wochen einen Juden versteckt, wir haben nichts gegen Juden, wir haben schon auf die Amerikaner gewartet, die Nazis waren Schweine. So ungefähr schrieb sich Martha Gellhorn ihre Wut auf die Deutschen von der Seele. Plötzlich waren die Deutschen nicht Täter, sie waren Opfer der Bomben, wie wir gelitten haben, wochenlang im Keller verbracht. „So reden sie alle“, schrieb Gellhorn, „man fragt sich, wie die verabscheute Nazi-Regierung, der niemand Gefolgschaft leistete, es fertigbrachte, diesen Krieg fünfeinhalb Jahre lang durchzuhalten.“

Sie hatten von nichts gewusst

Am 3. Mai 1945 zwangen die Amerikaner Dachauer Bürger, sich das Krematorium und die Leichenberge im Konzentrationslager anzuschauen. Sie hatten von nichts gewusst.

Nie vergessen. Sondern erinnern, sich und andere. Damit es sich nicht wiederholt. Wir müssen aufstehen gegen Rechts, gegen jene, die den Hass predigen, die Fremdenfeindlichkeit, die Remigration wollen, also die massenhafte Ausweisung von Deutschen mit Migrationshintergrund. Die Demokratie, so hat es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier immer wieder gesagt, braucht Demokraten, die sie verteidigen. Täglich. Demokratie, Freiheit, die Würde des Menschen, die unantastbar ist, sind Werte, die nicht selbstverständlich sind, wir müssen für ihre Erhaltung kämpfen. Haltung zeigen. Bevor es zu spät ist. Noch einmal zitiere ich Martin Niemöller, der wie Millionen anderer Deutscher Mitglied der NSDAP war und der später bekannte: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen. Ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen. Ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich nicht protestiert. Ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen. Ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es niemanden mehr, der protestierte.“

 

Bildquellen: 

Titelbild: CC0 Public Domain

Befreiuung von Dachau: Public Domain Dedication. Public Use

Konzentrationslager Dachau – Krematoriumsbereich: Reniar59, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons

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