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Die Deutschen und ihre braune Vergangenheit – Die Mitgliedskartei der NSDAP ist für jeden einsehbar

Alfons Pieper Von Alfons Pieper
16. April 2026
Organisationshandbuch der NSDAP

Ja, die Begeisterung für die Nazis war groß, Millionen wollten dabei sein beim Aufstieg des Deutschen Reiches zur Weltmacht, wie es Adolf Hitler und die Seinen planten. Rücksichtslos, wie sich herausstellte, Widerspruch wurde nicht geduldet, sondern führte ins KZ. Hape Kerkeling hat das gerade bei den Gedenkfeiern zum 81. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald vor den Toren der Goethe- und Schiller-Stadt Weimar in seiner mich tief bewegenden Rede gesagt, als er das Schicksal seines Opas Hermann schilderte, ein Zimmermann aus Recklinghausen, der nicht bereit war, „wegzusehen, als die Dunkelheit über Deutschland hereinbrach.“

Hermann Kerkeling, am 2. Juli 1942 als Nummer 6117 politischer Häftling in Buchenwald, von den Nazis als „Hochverräter“ eingestuft, weil er 1933 Flugblätter gegen Hitler verteilt hatte, er hatte nicht geschossen, sondern nur die „Wahrheit geschrieben, gedruckt und verteilt.“ Die Folge: 12 Jahre in Zuchthäusern, dann im KZ, Zwangsarbeit „im Maschinenraum der Entmenschlichung“, wie es der Enkel Hape 81 Jahre später aufgeschrieben und vorgetragen hat. Welch ein Schicksal! Entrechtet, gefoltert, gedemütigt, zu einer Nummer herabgestuft. „Das ist Barbarei“. Nie hat er eine echte Wiedergutmachung erfahren, das Urteil wegen Hochverrats wurde nie aufgehoben zu seinen Lebzeiten, in den Augen der Bürokratie blieb der Verfolgte ein Vorbestrafter.“

Hitlers Lohn: die Zwangsarbeiter

„Die braunen Flecken und die offenen Fragen.“ So hat die SZ die Geschichte über die Öffnung de NSDAP Mitgliedskartei überschrieben. 8,5 Millionen Mitglieder zählte die NSDAP 1945, wenige Tage vor dem Ende des Unrechtsregimes einer Mörderbande um Hitler, Himmler, Goebbels, Göring, Heydrich, Bormann, um nur die zu nennen und nicht all die anderen Schergen wie Adolf Eichmann, Hans Frank, der Generalgouverneur im besetzten Polen, der KZ-Arzt Josef Mengele oder die Aristokratie der deutschen Wirtschaft, die am Krieg Hitlers sich dumm und dusselig verdiente, gemeint u.a. Gustav Krupp, Günter Quandt, Friedrich Flick, Ernst Tengelmann, Hugo Stinnes Jr., August von Finck, Wilhelm von Opel(Adams Sohn), 24 mächtige Herren, die sich am 20. Februar 1933 auf Einladung von Göring im Reichspräsidentenpalais zu Berlin versammelten und andächtig den Worten des später dazustoßenden Führers Hitler lauschten, um am Ende Geld springen zu lassen, damit die eigentlich klamme NSDSAP ihren Wahlkampf führten konnte, den letzten in einem noch freien Deutschland.

Ihr späterer Lohn war ihnen ja versprochen worden. Krieg, Waffen-Produktion, billige Zwangsarbeiter, die sie noch reicher machten, als sie es ohnehin schon waren. Damit der Leser in etwa das Ausmaß der Zwangsarbeiter versteht, ein paar Zahlen: Zwischen 1939 und 1945 waren zwischen 12 und 13 Millionen Zwangsarbeiter im Deutschen Reich eingesetzt, darunter Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge, verschleppte Menschen aus Polen und der Sowjetunion. Nimmt man die besetzten Gebiete dazu, wurden schätzungsweise bis zu 25 Millionen Menschen zur Arbeit für das NS-Regime gezwungen.

Ob mein Vater Mitglied in der NSDAP war, weiß ich nicht, ich glaube es auch nicht. Meine Mutter war sicher kein Nazi-Mitglied, sie war tief religiös, katholisch, sozial eingestellt. Über sie wurde später erzählt, sie habe Zwangsarbeitern, die auf den Zechen arbeiten mussten und die auf dem Weg zurück in ihre Baracken über das Grundstück unseres Hauses mussten, Brote zukommen lassen. Sie soll die Brote einfach auf den Hühnerstall oder die daneben stehende Wasserpumpe gelegt haben, die Zwangsarbeiter gingen hier vorbei.  Wäre das entdeckt oder sie verpfiffen worden, es hätte böse Folgen für sie haben können. Die Mitgliedschaft in der NSDAP wie überhaupt die Nazi-Zeit waren nach dem Krieg nie Thema in unserer zahlreichen Familie, auch nicht, wenn die vielen Verwandten zu Besuch kamen. Ob sie Nazis waren? Zumindest habe ich als Kind und Jugendlicher davon nichts mitbekommen. Ich habe meinen Vater hin und wieder schimpfen hören, dass dieselben Männer, die in den 50er Jahren z.B. den Baldachin bei Fronleichnamsprozessionen trugen, dieses schon in den 30er Jahren gemacht hätten. Er meinte damit, dass sie nur die Hemden gewechselt hätten, die braunen gegen die weißen. So einfach war das.

8,5 Millionen NSDAP-Mitglieder

8,5 Millionen Partei-Genossen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die NSDAP einen Aufnahmestopp verhängte, weil sie des Andrangs potentieller Mitglieder nicht mehr Herr wurde. Die Begeisterung für Hitler war nicht gespielt, die Olympischen Spiele und Erfolge deutscher Sportler halfen mit, diese Begeisterung noch weiter zu schüren. Man denke an den sogenannten Anschluss Österreich 1938, als sich die Deutschen und ihre Alpen-Nachbarn wie narrisch dem Führer um den Hals warfen.  Auch die sogenannten Blitzsiege über Polen und Frankreich steigerten den Feldherrn- und Helden-Status von Hitler.

Wir wohnten auf dem Dorf, am Rande von Henrichenburg, in der Nähe des Schiffshebewerks. Es wurde in der Familie nie über die braune Zeit im Dorf geredet, es fielen keine Namen, dabei muss es auch hier Nazis gegeben haben, die das Sagen hatten. Wir haben auch nicht nachgefragt, wie das denn mit der Juden-Verfolgung im Dorf war, ob Sozialdemokraten und Kommunisten verfolgt und in Konzentrationslager verschleppt wurden. Es wird so gewesen sein, warum sollte ausgerechnet unser Dorf am Rande des Ruhrgebiets von den Nazi-Gräueln verschont gewesen sein?

Der Eintritt in die NSDAP konnte freiwillig erfolgen oder aus Überzeugung, aus Opportunismus, weil man sich etwas davon versprach: Karriere, Wohnung. Im öffentlichen Dienst wurde die Mitgliedschaft erwartet und wer ihr nicht folgte, musste mit Nachteilen rechnen. Aber sie wurde nicht durch Terror erzwungen. Das hatten die Nazis gar nicht nötig, die Leute liefen ihnen die Bude ein. Nach dem Krieg taten Millionen so, als habe es die NSDSAP gar nicht gegeben, kaum jemand war Mitglied. Und selbst Leute, die an der elitären Runde um Heydrich und Eichmann bei der Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 dabei waren, um die schon laufende Vernichtung der europäischen Juden besser zu strukturieren- man zählte damals über 11 Millionen Juden in Europa, die man ermorden wollte-wurden nach dem Krieg als wenig belastet beurteilt. Sie machten Karriere als Anwalt wie Dr.  Gerhard Klopfer aus Ulm, Ministerialdirektor der NSDAP. Erst als er 1987 starb und die Familie ihn in einer Todes-Anzeige ehrte und allzu sehr würdigte, kam der öffentliche Widerspruch.

Martin Heidegger

Martin HeideggerOder nehmen wir die Mitgliedschaft eines hochberühmten Wissenschaftlers: Martin Heidegger. Der Philosoph, der 1933 in die Partei eintrat, um Rektor der Uni Freiburg zu werden, ließ sich zum Führer-Rektor ernennen und forderte in seiner Antrittsrede als Rektor die enge Anbindung der Hochschulen an die „Volksgemeinschaft“. In seiner elfmonatigen Amtszeit trieb er die „Gleichschaltung“ der Universität aktiv voran. Auch der Bücherverbrennung stand der Gelehrte nicht fern. Heidegger hat sich später nie entschuldigt.

Kurt-Georg Kiesinger

Der CDU-Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger war schon im Mai 1933 der NSDAP beigetreten. Der Christdemokrat, der zuvor Ministerpräsident von Baden-Württemberg gewesen war, sagte zur Begründung seiner Mitgliedschaft, er habe so dem Antisemitismus in der Nazi-Partei effektiver entgegenwirken können. Es darf gelacht werden, wenn es nicht so peinlich wäre. Was ich verurteile ist die Art und Weise, wie vor allem Prominente mit ihrer braunen Vergangenheit umgegangen sind. Und die Reaktionen in der deutschen Bevölkerung waren ja auch entsprechend, wie die SZ schreibt. „Noch 1968 galt nicht etwa als Skandal, dass der CDU-Bundeskanzler Kiesinger schon im Mai 1933 in die NSDAP eingetreten war, sondern, dass ihn die Antifaschistin Beate Klarsfeld dafür ohrfeigte.“ Auf einem CDU-Parteitag in West-Berlin.

Hans Filbinger

Filbinger, 1976

Oder nehmen wir den Fall Hans Filbinger. Der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg war Mitglied der NSDAP, er wollte schon im Sommer 1933 eintreten, was aber aufgrund des Aufnahmestopps zunächst nicht ging. Als  Marinerichter im 2.Weltkrieg war er an NS-Urteilen beteiligt. 1978 führte die Enthüllung, dass er als Richter noch kurz vor Kriegsende an Todesurteilen beteiligt war, zu massiver Kritik und zu seinem Rücktritt. Nach dem Krieg bestritt Filbinger eine direkte NS-Belastung und bezeichnete sich als Gegner des NS-Regimes. Berühmt-berüchtigt ein Zitat von ihm: Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein. Filbinger war eine Zeitlang im Gespräch als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten. Helmut Kohl hat ihm später vorgehalten, dass sich Filbinger nicht bei der Mutter des Sohnes entschuldigt habe, den er mit verurteilt hatte.

Nein, es stimmt, dass die übergroße Mehrheit der Deutschen im Dritten Reich nicht im Wiederstand gegen Hitler aktiv war. Helden sind selten, die Friedhöfe sind voll davon. Und jeder meiner Generation muss sich auch fragen, ob er denn den Mut gehabt hätte, die Hand gegen Hitler zu erheben. Nein. Es war aber das Gegenteil. Millionen jubelten ihm zu, manche folgten ihm und wählten ihn, weil er ihnen Arbeit versprach, andere waren gewiss begeisterte Nazis, weil sie Antisemiten waren, die Juden hassten. Wenn diese abgeführt wurden oder verschwanden, fragte niemand nach, rührte sich keine Hand. So war es während des 9. November 1938 während der Reichspogromnacht, von Goebbels angezettelt. Nicht wenige Deutsche beteiligten sich an den Plünderungen der jüdischen Geschäfte, später profitierten sie von der Welle der Arisierung, also der Enteignung jüdischen Besitzes. Einer der bekanntesten Fußballer jener Jahre, der Schalker Nationalspieler Fritz Szepan, bekam im November 1938 das jüdische Kaufhaus Rode&Co am Schalker Markt in Gelsenkirchen für einen Preis weiter unter Wert.

Ob Opa ein Nazi war? Diese Frage beantwortet die NSDAP-Mitgliederkartei nicht. Entscheidend ist für mich ohnehin nicht die Mitgliedschaft allein, sondern was die Menschen daraus und damit gemacht haben, ob sie sich Vorteile verschafft, ob sie die Nachbarn verpfiffen haben, ob sie die Mitgliedschaft dazu ausnutzten, um Profit daraus zu schlagen und andere zu schädigen. Ob sie sich etwas zu schulden kommen ließen. Oder ob sie Menschen geblieben sind. Heute, über 80 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur sind diese Fragen immer schwieriger zu beantworten, weil viele Zeitgenossen längst tot sind, sie können nicht mehr befragt werden.

Erinnerungskultur retten

Was wir aber angesichts dieser Debatte nicht ignorieren sollten, sind die Worte von Hape Kerkeling anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZ Buchenwald: „Wer die Erinnerung an die Opfer als Belastung empfindet, vergisst, dass diese Erinnerung das einzige ist, was uns vor einer Zukunft als Täter schützt.  Immer lauter und dreister werden die Stimmen, die nach einem Ende der Erinnerungskultur rufen.“ Kerkeling zitierte dann Artikel 1 des Grundgesetzes:  „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Das sei „die direkte, in Stein gemeißelte Antwort auf Buchenwald…Es ist die Antwort auf die Selektion, auf die Vernichtung von Menschen. Wer diese wertvolle Erinnerung ausblenden will, wer diese Zeit zu einem Vogelschiss(AfD-Gauland) herabwürdigen will, der greift unser Fundament an. Eine Gesinnung, die Menschen wieder ausgrenzt, die Gesellschaft spaltet und Verbrechen relativiert, hat auf dem Boden dieses Landes keine Berechtigung. Das ist eine historische Notwendigkeit… Wir die Nachfahren der Überlebenden, müssen die Wächter der Erinnerung sein… Demokratie ist kein Geschenk, das man einmal erhält und dann besitzt, sie ist ein Versprechen, das jede Generation aufs Neue gegen die Bequemlichkeit des Wegsehens verteidigen muss…Wenn heute wieder Kräfte erstarken, die unsere Erinnerungskultur diffamieren, dann ist das ein Schlag ins Gesicht aller Opfer und ihrer Nachfahren. Buchenwald ist eine Stein gewordene Warnung. Wer heute wegschaut oder jenen applaudiert, die die Geschichte umschreiben wollen, macht sich mitschuldig. Sorgen wir dafür, dass das Nie wieder kein Lippenbekenntnis bleibt, sondern unser täglicher Kompass ist.“

„Ein Schlussstrich unter die Erinnerung wäre der Schlussstrich unter unsere Demokratie“. Sagte Hape Kerkeling. Man kann ihm nur zustimmen. Wie auch dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Stehen wir auf, wenn wir Demokraten sind, erheben wir uns, um unsere Demokratie gegen ihre Feinde zu verteidigen. Sie ist kein Selbstläufer.

 

Bildquelle: Wikimedia: Book issued by the Nazi Party and published by Franz Eher Nachfolger in Munich, Germany, 1937. The publishing house and organization were disbanded in 1945. Uncredited illustrator. No known copyright restrictions., CC BY-SA 4.0.

 

Bild Martin Heidegger: Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 023740f / Fotograf: Willy Pragher, CC BY 4.0 via Wikimedia Commons

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