Buchtitel Auf in die Diktatur

Der Feind der Demokratie steht rechts – Niklas Frank und sein „Wutanfall“

Es ist, wie der Autor des Buchs „Auf in die Diktatur, die Auferstehung meines Nazi-Vaters in der deutschen Gesellschaft“, selber zugespitzt schreibt:  „Ein Wutanfall“. Und der Autor heißt Niklas Frank, der Sohn des Massenmörders Hans Frank,wie er ihn selber nennt,  Hitlers Generalgouverneur im damals besetzten Polen. Niklas Frank, viele Jahre Reporter beim „Stern“, ist wütend, weil er in der Sprache und auch im Verhalten einiger heutiger Politiker glaubt, erschreckende Parallelen zur NS-Zeit wiederzuerkennen. Vor allem Mitglieder der AfD machen ihn wütend,  AfD-Politiker wie Gauland, Höcke, Meuthen, aber auch einer wie der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier, der Frank einen Brief geschrieben hat, um mit diesem einen Kaffee zu trinken, was der aber empört, besser wütend ablehnt und ihm in seiner Antwort Zitate aus Mündern von AfD-Leuten um die Ohren haut und dann Frohnmaier selber zitiert:“ Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen, diesem Parteienfilz, ganz klar: Wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet, dann wird wieder Politik für das deutsche Volk und nur für das Volk gemacht-denn wir sind das Volk- liebe Freunde.“ Und mit so einem soll er Kaffee trinken? Im Leben nicht.

Diese und andere Zitate, auf die ich noch zurückkomme, die Nähe zu Pegida, Reichsbürgern und anderen ultra-rechten Organisationen und anderes mehr dürften den Hintergrund bilden für den Verfassungsschutz, der möglicherweise die Rechtspopulisten in ihrer Gänze beobachen will, nicht nur die Landesverbände und Jugendvereine, sondern die ganze Partei. Da dürfte auch der Volksbegriff eine Rolle spielen, den die AfD gerade versucht, neu für sich zu definieren. Sie bekenne sich als „Rechtsstaatspartei“ vorbehaltlos zum deutschen Staatsvolk als der Summe aller Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Dies gelte unabhängig davon, „welchen ethnisch-kulturellen Hintergrund jemand hat, wie kurz oder lang seine Einbürgerung oder die seiner Vorfahren zurückliegt.“ Zitate, die ich der SZ entnommen habe. Ja, eine solche Beobachtung fürchten die Rechtsaußen um Gauland, Höcke, Weidel, Meuthen, weil das ihre Wählerinnen und Wähler zumindest aus dem eher bürgerlichen Milieu verprellen könnte. Wollen Sie plötzlich ihren Rassismus schönreden, ihre Fremdenfeindlichkeit? Ist plötzlich die Hautfarbe kein Problem? Wie war das noch mit dem Bayern-Kicker Boateng, Herr Gauland, neben dem angeblich niemand wohnen möchte? So ähnlich habe ich Sie im Gedächtnis, oder?  Die Leute vom Nachrichtendienst werden die Zitate kennen und die Autoren, die diese immer mal wieder von sich gegeben haben.

Das erwähnte Zitat von Frohnmaier sieht Frank nur variiert, er sieht seinen Vater vor sich den Satz sagen: „Bei Gott, dieser Mob wird einmal leicht zur Ordnung gebracht werden. Nur durch die Diktatur wird Deutschland gerettet werden.“ Was für eine Sprache!

Gaulands Vogelschiss-Worte

Alexander Gaulands Vogelschiss-Worte für die schlimme Zeit der Nazi-Diktatur hält Frank dem AfD-Abgeordneten unter die Nase und fragt ihn in seinem Brief an ihn, ob er in einem Gegenantrag auf dem Bundesparteitag der AfD die „Ernennung von Vogelschiss-Gauland zum Ehrenvorsitzenden eine Schande für die Demokratie“ genannt habe? Natürlich nicht. Und diese Worte Gaulands, der früher zur hessischen CDU um Alfred Dregger und Walter Wallmann gehörte, lassen ja auch einen vor Wut rot anlaufen. Nur ein Vogelschiss die Nazi-Diktatur von 1933 bis 1945? Sechs Millionen Juden getötet, Sinti und Roma ermordet, Sozialdemokraten und Kommunisten verfolgt, in KZs gebracht, vergast, erschlagen ,geschätzt 55 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg, der von Nazi-Deutschland angezettelt wurde, ein Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, Massensterben unter den Millionen Kriegsgefangenen aus den Reihen der Roten Armee, der Hungertod von Millionen Menschen wurde billigend in Kauf genommen, die Tötung von Geisteskranken, Homosexuellen, die Liquidation der polnischen Eliten, die Aushungerung des belagerten Leningrad, die Erschießung von Tausenden und Abertausenden  von Zivilisten. Ein Menschheitsverbrechen ungekannten Ausmasses, mit Hilfe der deutschen Wehrmacht. Nur ein Vogelschiss? Und dieser Mann ist Ehrenvorsitzender einer Partei, die sich demokratisch nennt, im Reichstag in Berlin sitzt und die zahlenmäßig die größte Oppositionsgruppe ausmacht. Ja, die AfD sitzt in allen deutschen Parlamenten und auch im Europa-Parlament.

Den AfD-Politiker Björn Höcke, Parteifreund von Gauland, darf man per Gerichtsspruch einen Faschisten nennen. Es ist derselbe Höcke, der jenen Satz zum Holocaust-Mahnmal in Berlin hinter dem Hotel Adlon und unweit von Brandenburger Tor und Reichstag gesagt hatte: „Wir Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“ Eine Schande ist es, dass einer so etwas sagt angesichts des Holocaust. Niklas Frank hat ja Recht, wenn er immer wieder wütend wird über solche Sätze. Aber es finden sich noch viele andere sogenannte Demokraten in dem besagten Buch. Zum Beispiel zitiert er einen dem ehemaligen AFD-Ratsmitglied Frank Scherie zugeschriebenen (Anmerkung der Redaktion: Viele Quellen weisen das immer noch so, Stand 8.2.2021, aus. Frank Scherie selber hat bislang nicht sein Bedauern über diese Ungeheuerlichkeit ausgedrück, verweist aber auf ein Urteil des Amtsgerichts Schwelm, das ausführt, es sei nicht ersichtlich, das Schwerie dieses Zitat zuzuschreiben sei. Allerdings, so das Gericht, wurde das auch nicht weiter ermittelt. In diesem Sinne ist das folgende Zitat keine Tatsachenbehauptng, sondern lediglich ein Quellenzitat. Weiter unten findet sich ein dazu wichtiger Mailaustausch de Autors mit Niklas Frank) Facebookeintrag „(Man) sollte sich nicht wundern, wenn der Bürger in Ermangelung von Alternativen selber das Heft in die Hand nimmt und Bürgerwehren gegen solche Umtriebe formiert. Ob diese dann im Falle eines Falles noch die 110 wählen oder direkt die erwischten Import-Früchtchen dem Vater Rhein zwecks Überprüfung der in NRW nur noch rudimentär vermittelten Schwimmfähigkeiten übergeben, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen.“ Unmenschlich klingt das, zynisch.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Nein, das ist nicht von der AfD, sondern einer der Kernsätze aus dem deutschen Grundgesetz. Lesen wir dazu ein Zitat des AfD-Mitglieds Thomas Goebel: „Unsere deutsche Volksgemeinschaft ist krank. Sie leidet an Altparteien, Diarrhö, Gutmenscheritis, links-grün-versifften 68ern, und durch Merkel versiffte, aufgelöste Außenhaut. Unser Deutschland leidet unter einem Befall von Schmarotzern und Parasiten, welche dem deutschen Volk das Fleisch von den Knochen fressen will.“ Und wieder hört Niklas Frank seinen Vater, der 1946 beim Kriegsverbrecherprozess in Nürnberg verurteilt und hingerichtet wurde: „Auch für uns sind die Juden ganz außerordentlich schädliche Fresser.

Schußwaffen-Gebrauch an der Grenze

Dieter Görnert von der AfD wird von Frank mit dem Satz zum Thema Flüchtlinge wiedergegeben: „Das Pack erschießen oder zurück nach Afrika prügeln.“ Beatrix von Sorch, Fraktionsvizin der AfD, könnte man hier platzieren mit ihren Forderungen nach dem Einsatz von Schusswaffen an der Grenze gegen Flüchtlinge, auch gegen Frauen und Kinder. Ach ja, diese Worte hat sie später entschuldigend und als falsch zurückgezogen. Günter Lenhardt, vormals CDU, jetzt AfD, liest sich so: „Dem Flüchtling ist doch egal, an welcher Grenze, an der griechischen oder an der deutschen, er stirbt.“ Die Gnadenlosigkeit der AfD macht Frank wütend. Petr Byström passt in diesen Zusammenhang, der hat Gauland Recht gegeben, weil der die damaige deutsche Migrationsbeauftragte Özoguz nach Anatolien zwecks Entsorgung schicken wollte: „Da hat mein Freund Dr. Gauland 100-prozentig Recht- solche Menschen müssen wir selbstverständlich entsorgen.“ Und Prof. Meuthen gehört auch hierhin: „Allerdings, lieber Herr Gauland, habe ich so meine Zweifel, ob man den Anatolen die Gesellschaft dieser Dame wirklich zumuten kann. Ihre Bescheidenheit, nur diese eine Person entsorgen zu wollen, erscheint mir hier ausnahmsweise unangebracht.“ Eiskalt läuft es einem den Rücken runter angesichts solcher Wortwahl. Niklas Frank wird darüber wütend.

Der Schoß ist fruchbar noch, aus dem das kroch, zitiert Frank Bert Brecht. Nein, so weit ist es noch lange nicht, die Rechten sind nicht in der Mehrheit, aber sie machen sich breit und hin und wieder werden sie in einigen Medien fast hofiert, ja in einem Rundfunkbeitrag war einmal von einem möglichen konservativen Bündnis von CDU und AfD in einem Bundesland im Osten der Republik die Rede. Frank belegt mehrfach, dass bestimmte rechte Kräfte von der AfD versuchen, die Jahre der Nazis aus dem Geschichtsunterricht zu verbannen. So habe die AfD in Sachsen im September 2014 lamentiert, „dass das Thema Schreckensherrschaft der NSDAP den Geschichtsunterricht  zu sehr überschattet.“ Der Richter am Amtsgericht Dresden, AfD-Genosse Jens Maier, habe die Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus als „Schuldkult verunglimpft, der endgültig beendet werden müsse„. Ähnlich Björn Höcke, der ja die erinnerungspolitische Wende gefordert hatte. Es passt ins Bild, dass Gedenkstätten wie in Bergen-Belsen, Dachau, Sachsenhausen und Buchenwald gestört werden durch Zwischenrufe. Das hat gerade mal wieder der Leiter der Gedenkstätte in Buchenwald beklagt. Die AfD in Niedersachsen, darauf hat Jens-Christian Wagner, Leiter der niedersächsischen Gedenkstätten hingewiesen, habe in einer Pressemitteilung verlangt, „dem deutschen Volk wieder Schutz zu geben und endlich diesen irren Schuldkult aus Deutschland zu verbannen.“ Und aus Braunschweig hat Niklas Frank vernommen, dass die AfD-Fraktion im dortigen Stadtrat gefordert hatte, „die Finanzierung der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Schillstraße komplett einzustellen.

Linke warf Kemmerich Blumen vor die Füße

Man mag es nicht glauben, schüttelt den Kopf, schämt sich oder ist wütend wie Frank, der einen Brief von einem Claus Magiera in sein Buch stellt mit dem Inhalt, dass er öfters seinen Vater höre, der zwar kein Nazi mit Parteibuch gewesen sei, „aber doch mit Begeisterung London und andere europäische Städte bombardierte.“ „Den Aufstieg der Kryptofaschisten hinter der AfD-Flagge hat er nicht mehr erlebt, und mir blieb seine Häme erspart-Wirst sehen, irgendwann werden die anständigen Deutschen wieder das Sagen haben..Leider sehe ich in den nachfolgenden Generationen viele „anständige“ Deutsche“, schreibt dieser Magiera. Und dazu kann man die Vorgänge in Thüringen vom Februar 2020 stellen, wo mit Hilfe der AfD zumindest für einen Tag der FDP-Politiker Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt worden war, der diese Wahl annahm, sich per Handschlag von AfD-Höcke gratulieren ließ. Und Prof. Jörg Meuthen(AfD) jubilierte: „Der erste Mosaikstein der politischen Wende in Deutschland.“ Auch Wolfgang Kubicki, Talkshow-König der FDP, freute sich und gratulierte dem sogenannten Sieger. Doch dann knallte Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionschefin der Linken im Landtag, die eigentlich Blumen gekauft hatte für Bodo Ramelow, diesen Blumenstrauß Kemmerich vor die Füße. Hut ab vor dieser Frau. Frank erinnert an das Ermächtigungsgesetz, mit dem Hitler 1933 die Demokratie außer Kraft gesetzt hatte. Es geschah aus dem Parlament heraus. Allein die SPD stimmte geschlossen dagegen. In Thüringen musste Kemmerich später seinen Platz räumen, Ramelow wurde gewählt. 

Schlimm genug, dass es überhaupt dazu kam. Der Vorfall hat gezeigt, dass diese Demokratie Demokraten braucht, die sie im Ernstfall auch verteidigt. Der Rechtsextremismus stellt die größte Gefahr für die Demokratie dar, das ist in den USA deutlich geworden und mit der Abwahl von Trump nicht erledigt. Amerika hat gezeigt, was Lügen, Hetze und Hass alles bewirken können, Trump, der notorische Lügner, wurde von 70 Millionen Amerikanern gewählt, seine Anhänger sind ihm blind gefolgt und viele tun es noch immer. Der Sturm auf das Kapitol, das Eindringen von gewaltbereiten Demonstranten in das Heiligste der US-Demokratie war ein Alarmsignal. Und in Deutschland haben Gewaltbereite vor ein paar Wochen auch versucht, den Reichstag zu stürmen, sie scheiterten an der Polizei, die ihnen das Eindringen verwehrte.  Wir sollten also nicht zur Tagesordnung übergehen. Vor Jahr und Tag hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der heutige CDU-Chef nach dem tödlichen Anschlag von Hanau, nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle, nach der Ermordung von Walter Lübcke gewarnt: „Der Feind steht rechts, hat mal ein Kanzler gesagt“. Laschet meinte den Reichskanzler Joseph Wirth, der nach der Ermordung von Reichsaußenminister Walther Rathenau durch rechtsextreme Terroristen 1922 die Feinde der Weimarer Republik beim Namen genannt hatte. Der Kampf gegen Rechts sei das Wichtigste,so Laschet, was die Gesamt-Gesellschaft leisten müsse. Die Bundesrepublik zeichne Pressefreiheit, Freiheit der Justiz, Menschenwürde, Respekt vor anderen Religionen aus, der Feind dagegen komme von rechts. Laschet wehrte sich auch gegen eine Gleichsetzung von Rechts und Links. Linke verträten vielleicht falsche Positionen, „aber sie ziehen nicht mordend durchs Land. Sie sind keine Terroristen, die andere Menschen umbringen.“

Niklas Frank: Auf in die Diktatur.Dietz-Verlag Bonn. 2020. 168 Seiten. 12 Euro. ISBN 978-3-8012-0566-9 

Mail von Niklas Frank an Alfons Pieper vom 27. Januar2021

Lieber Herr Pieper,

zunächst ein inniges Dankeschön für Ihre lange und gleichfalls in Teilen – wegen der Zitate aus meinem Buch – wütende Rezension! Hat mir sehr gut gefallen. Noch am Tag der Veröffentlichung wurde sie mir mehrfach weitergeleitet.

Was diesen Scherie betrifft, so hatte er das Glück, dass eine Richterin sich weigerte, die Anzeige eines Spiegel- oder Buchlesers wegen Volksverhetzung (oder so ähnlich) zu einem Verfahren aufzubauschen. Daraus zieht er jetzt das Recht, alles abzustreiten. In der Tat habe ich einen Unterlassungssatz geschrieben, weil ich das Zitat auch nicht mehr brauche. Es stand damals in vielen Internet Foren bezüglich AfD-Aussagen. Eine „Piraten“-Seite (leicht zu finden) sollte auch eine Unterlassung unterschreiben, wehrte sich aber sehr schön, wie Sie lesen können.

Ich hänge Ihnen meinen Brief an diesen nunmehr aus der AfD Ausgetretenen an, den Sie getrost veröffentlichen können…

Herzlichst,

Ihr

Niklas Frank

An den
lupenreinen Demokraten
Frank Scherie
Siedlung Heide 17
58256 Ennepetal

11.1.2021

Jetzt wollen Sie es also plötzlich nicht mehr gewesen sein, der so Unmenschliches von sich gibt, aber dieses feige Wegducken kennt man ja bei Ihnen und Ihren früheren AfD Genossen.
Sie sind mir inzwischen zu unwichtig, weshalb ich das von Ihnen beanstandete Zitat nicht mehr benutzen oder verbreiten werde.
Was die Veröffentlichung im SPIEGEL betrifft, müssen Sie sich an den wenden: Er hat die Rechte an meinem Essay.

Im Übrigen ist es für Ihre demokratische Fortbildung sehr wichtig, meine Bücher „Der Vater“ und „Dunkle Seele Feiges Maul“ (über die Entnazifizierung) zu lesen. Ersteres bestellen Sie über mich zu 17 €, letzteres über den Buchhandel, sofern der Ihnen Zutritt gewährt. Wenn nicht, bestellen Sie es über Amazon…

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Alfons Pieper

arbeitete als stellvertretender Chefredakteur und Berliner Chefkorrespondent für die WAZ. 2009 gründete Pieper den Blog "Wir in NRW". Heute ist er Chefredakteur des Blogs der Republik.


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