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Filmtipp: Mackie Messer – Der Dreigroschenfilm (2018)

In diesen kinofreien Zeiten greift man gerne auch einmal zu einer DVD. Sehr zu empfehlen ist der im folgenden besprochene Film – ein wahres Kunstwerk.

Der Debütfilm des Regisseurs und Drehbuchautors Joachim A. Lang stellt in mehrfacher Hinsicht ein Experiment dar. Lang verknüpft Elemente der Dreigroschenoper mit der Geschichte des fehlgeschlagenen Versuchs, den Stoff  nach den Vorstellungen Brechts zu verfilmen. Lang inszeniert den Film so, wie Brecht ihn sich in etwa gedacht hat, wenn er ihn hätte realisieren dürfen und nicht am Widerstand des Produzenten gescheitert wäre.

Lang ist ein ausgewiesener Brechtkenner: er promovierte über das Epische Theater Brechts und brachte mehrere seiner Stücke heraus. Ein Anliegen des Films ist es, das vom Kalten Krieg geprägte Brecht-Bild, das teilweise noch immer durch die Medien geistert,mit den Ergebnissen der neuesten Brecht-Forschung zu konfrontieren. Brecht wurde noch nach seinem Tod 1956 vom damaligen Bundesaußenminister Heinrich von Brentano (CDU) mit dem Nazi-Barden Horst Wessel verglichen. Auch der spätere Bundeskanzler Kiesinger verunglimpfte Brecht und bezeichnete ihn als eine Schande für die Stadt Augsburg. Natürlich ohne seine eigene Mitgliedschaft in der NSDAP zu erwähnen. Noch in den 60er Jahren wurde öffentlich zum Boykott von Brecht-Stücken aufgerufen. Allerdings vergeblich. Brecht wurde weltweit und zunehmend auch in Deutschland gespielt: sowohl im Osten als auch im Westen. Sein Berliner Ensemble erlangte Weltruhm.

Für Lang ist Brecht alles andere als ein unbelehrbarer, sturer Ideologe, für den alles klar und berechenbar war. Im Gegenteil: Brecht ist für ihn ein gesellschaftskritischer, durchaus provokanter Autor, der das Theater seiner Zeit revolutioniert hat. Brecht ging es um die Erweiterung der Möglichkeiten des Theaters, indem er mit den herkömmlichen Konventionen brach. Er bevorzugte die offene Form, das Experiment und wollte vor allem mit den Sehgewohnheiten des Publikums brechen.

Aus dem umfangreichen Material der Dreigroschenoper, der Schrift über den Dreigroschenprozess, dem Dreigroschenroman und einem von Brecht verfassten Filmexposé,   entwickelt Lang ein Filmszenario, indem er Fiktion und Realität miteinander verbindet. Er unternimmt den interessanten, aber auch riskanten Versuch, den Dreigroschenfilm so zu inszenieren, wie er Brecht vorgeschwebt haben mag. Das Ergebnis ist ein hochkomplexer, anspruchsvoller, künstlerisch gelungener Film, der erstaunlich frisch und aktuell daher kommt. Nicht zuletzt dank hervorragender Schaupieler/-innen. U.a.: Lars Eidinger als Brecht; Tobias Moretti als Mackie Messer und Gangsterboss Macheath; Joachim Król als Peachum, dem Chef der Bettlermafia; Hannah Herzsprung als dessen Tochter Polly; Max Raabe als Moritatensänger.

Die 1928 uraufgeführte Dreigroschenoper, zu der Kurt Weil die Musik schrieb, wurde zum erfolgreichsten Theaterstück der 1920er Jahre. Brecht zögerte eine zeitlang, seinen Welterfolg filmisch umzusetzen. Er hielt den Stoff der Oper nur bedingt für filmtauglich. Obwohl Kinoliebhaber, misstraute er der Filmindustrie. Die Filmindustrie ist zu doof und muss erst bankrott gehen, meinte er. Wie recht er mit seiner Einschätzung hatte, zeigte sich bald darauf. Brecht erhielt das Angebot des Filmproduzenten Seymour Nebenzahl, die Oper zu verfilmen. Dem Produzenten schwebte vor, den Film mit bekannten Schauspielern optisch attraktiv – wie ein Märchen – zu inszenieren. Er wollte den Zuschauern das bieten, was sie gewohnt sind: eine leicht verdauliche Unterhaltung. Da die Handlung und vor allem die Songs der Oper populär waren, erhoffte er sich so den größtmöglichen Profit.

Brecht hielt dagegen: einen derartigen Film nannte er Schund und eine Anbiederung an den verblödeten Zuschauergeschmack. Er möchte keine gefällige Wiedergabe des Opernstoffs, sondern den Blick hinter die Kulissen. Er will die Vorgänge hinter den Vorgängen zeigen, als Gesellschaftskritik. Denn gegenüber 1928 haben sich entscheidende Dinge geändert: Die Weltwirtschaftskrise von 1929 hatte zu einer Massenarbeitslosigkeit geführt. Davon soll berichtet werden. Und dass dafür ein rücksichtsloser Kapitalismus verantwortlich ist, der die Existenzgrundlage vieler Menschen vernichtet. Und er will die Ideologie des aufkommenden Faschismus entlarven und die Brutalität der SA darstellen. Kurzum: Brecht will eine Kunst, die die Sicht auf die Wirklichkeit freigibt. Seine Vorstellungen verfolgt er kompromisslos.

Unweigerlich muss es zum Bruch mit dem Filmproduzenten kommen. Dieser fürchtet nicht nur die Zensur, sondern vor allem die enormen Produktionskosten. Brecht sucht die öffentliche Auseinandersetzung. Er verklagt die Produktionsfirma und kämpft im sog. Dreigroschenprozess um seine künstlerische Freiheit. Den Prozess nennt er ein soziologisches Experiment. Die Vertreter der Filmindustrie, Richter, Anwälte und die Presse sollen zu Mitwirkenden eines Lehrstücks werden. Obwohl Brecht sich über den Ausgang des Prozesses keine Illusionen macht, ist er der Meinung: Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, wie wir durchsetzen. Seine Schrift über den Dreigroschenprozess beschreibt nicht nur den Prozessverlauf, sondern Brecht entwickelt hier auch seine künstlerischen Vorstellungen vom Dreigroschenfilm, wie er ihm vorschwebt – im Gegensatz zum Produkt der Filmindustrie.

Zum Zeitpunkt des Prozesses hatte die Filmfirma bereits 800.000 Mark in den Film investiert. Somit standen sich gegenüber: Ein Künstler, der um die Gestaltung seines Werkes und die Gültigkeit des mit ihm abgeschlossenen Vertrages kämpft, und ein Vertreter der Filmindustrie, dem es nicht um die Kunst geht, sondern der endlich Gewinn aus seinem eingesetzten Kapital erzielen möchte. Brecht äußerte sich zu der Frage, welche Intention er mit dem Prozess verfolgt:

Der Prozeß hatte das Ziel, die Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit mit dem Industriefilm selbst bei vertraglichen Sicherungen öffentlich darzutun. Dieses Ziel ist erreicht worden – es war erreicht, als ich meinen Prozeß verloren hatte. Der Prozeß zeigte, deutlich für jeden Sehenden, die Mängel des Industriefilms  u n d  der Rechtsprechung.

Brecht sah keine Möglichkeit mehr, das Herauskommen des Films zu verhindern. Selbst ein für ihn günstiges Urteil in weiteren Instanzen hätte dies nicht verhindern können. Der Film wäre längst in den Kinos gelaufen, wenn der Prozess beendet gewesen wäre. Im übrigen wäre dazu, wie Brecht betonte, nicht Rechthaben, sondern Geldhaben nötig gewesen.

Ab 1930 wurden die Aufführungen seiner Dreigroschenoper zunehmend von SA-Schlägertrupps gewaltsam gesprengt. Spätestens aber mit dem Machtantritt Hitlers und dem kurz darauf folgenden Reichstagsbrand sah sich Brecht gezwungen, ins Exil zu gehen. Hier schrieb er 1934 den Dreigroschenroman. In diesem modifiziert er den Stoff der Dreigroschenoper um die Analyse der gesellschaftlichen Verhältnisse, die zum Faschismus geführt haben.

Brecht zieht in seinem Roman mehrere Epochen der kapitalistischen Entwicklung zusammen: seine Figuren haben das Aussehen, als kämen sie aus der Zeit des beginnenden Kapitalismus: sie wirken mitunter etwas altmodisch in ihren schlecht gelüfteten Quartieren. Und dennoch: Mögen auch die Umstände, innerhalb derer die Akteure sich bewegen, eine gewisse Rückständigkeit aufweisen – in deutlichem Kontrast dazu stehen die Methoden, die sie bei der Durchführung ihrer Geschäfte anwenden: diese sind durch und durch modern.

Als der Lernfähigste unter allen erweist sich Macheath: Er entwickelt sich vom Verbrecherkönig Mackie Messer zum Großkaufmann, wobei es ihm gelingt, die dunklen Seiten seiner Biografie vergessen zu machen. Seine vielfältigen Erfahrungen in den unterschiedlichsten sozialen Milieus helfen ihm dabei, sich in jedem neuen Aktionsfeld zurechtzufinden. Er beherrscht den Slang der Einbrecher ebenso wie er lernt, sich der Verhaltensweisen von Bankiers und Geschäftsleuten zu bedienen. An Skrupellosigkeit ist er ihnen ohnehin überlegen. Wenn er mit ihnen verhandelt, hat er fast immer einen Trumpf mehr im Ärmel.

Macheath ist vorsichtig und misstrauisch; seine gesellschaftliche Stellung erlaubt es ihm nicht, auch nur einen Fehler zu machen. Er beherrscht ein ganzes Repertoire an Verhaltensweisen; auch darin ist er seinen Gegenspielern überlegen. Er kann charmant und unverbindlich plaudern, wenn es gilt, den Bankiers den biederen Familienmenschen vorzuführen. Und er kann kalt und brutal sein, wenn seine Geschäftspartner (meist zu spät) bemerken, dass sie ihm wieder einmal in die Falle gegangen sind. Er verkehrt wöchentlich im Bordell, wo er sich auskennt; aber er lernt auch, wie man den Fisch isst, wenn man bei hochherrschaftlichen Leuten zu Tisch gebeten wird. Vor allem aber verfügt er über eine Tugend, die ihn zu einer Ausnahmeerscheinung macht. Er ist eine geborene Führernatur: er ist rücksichtslos in der Verfolgung seine egoistischen geschäftlichen Interessen; vermag diese aber hinter der Fassade des Biedermanns und guten Menschen zu verstecken, so dass ihm keiner so leicht auf die Schliche kommt oder ihm gar das Wasser reichen kann. Brecht gelingt es mit den Mitteln der Satire, diese Diskrepanz von geschäftlichen Praktiken  und bürgerlicher Ideologie zum Vorschein zu bringen. In einer Rede vor Geschäftsleuten lässt er Macheath sagen:

Meiner Meinung nach, es ist die Meinung eines ernsthaft arbeitenden Geschäftsmannes, haben wir nicht die richtigen Leute an der Spitze des Staates. Sie gehören alle irgendwelchen Parteien an, und Parteien sind selbstsüchtig. Ihr Standpunkt ist einseitig. Wir brauchen Männer, die über den Parteien stehen, so wie wir Geschäftsleute. Wir verkaufen unsere Ware an Arm und Reich. Wir verkaufen Jedem ohne Ansehen der Person einen Zentner Kartoffeln, installieren ihm eine Lichtleitung, streichen ihm sein Haus an. Die Leitung des Staates ist eine moralische Aufgabe. Es muß erreicht werden, daß die Unternehmer gute Unternehmer, die Angestellten gute Angestellte, kurz: die Reichen gute Reiche und die Armen gute Arme sind. Ich bin überzeugt, daß die Zeit einer solchen Staatsführung kommen wird. Sie wird mich zu ihren Anhängern zählen.

Es sind Reden wie diese, die Macheath als das ausweisen, was der Kleinbürger eine Persönlichkeit nennt. Dieser sehnt sich nach klaren Verhältnissen. Die Opfer und Verlierer der Krise wollen vom Streit und Zwist der Politiker nichts mehr hören, die alles versprechen und nichts bewirken. So, wie Macheath redet, denken viele. Macheath verkörpert den Typus des modernen, weltgewandten Geschäftsmanns, der sich jeder Situation anzupassen versteht. Im Dreigroschenfilm gelingt es Tobias Moretti hervorragend,alle Facetten dieser Persönlichkeit darzustellen: schlitzohrig; anbiedernd; kraftvoll; raumfüllend; lebendig.

Demgegenüber stellt Peachum, der Bettlerkönig, gespielt von Joachim Król, noch den Geschäftsmann alten Typs dar. Seine Habgier versteckt er hinter Familiensinn, seine Impotenz hinter Askese, seine Erpressertätigkeit hinter Armenpflege. Am liebsten verschwindet er in seinem Kontor.

Stets behält er den Hut auf, weil es kein Dach gibt, unter dem er sich sicher fühlt. Peachum versteht sein Geschäft, das Geschäft mit dem Elend. Er hat es studiert, in all seiner Vielschichtigkeit:

Verhältnismäßig bald erkannte er, daß das elende Aussehen, welches von der Natur hervorgebracht wurde, weit weniger wirkte, als ein durch einige Kunstgriffe berichtigtes Aussehen. Jene Leute, die nur einen Arm hatten, besaßen nicht immer auch die Gabe, unglücklich zu wirken. Andererseits fehlte den Begabteren oft der Stumpf. Hier mußte man eingreifen. Es wurden Grundtypen des menschlichen Elends ausgebildet: Opfer des Fortschritts, Opfer der Kriegskunst, Opfer des industriellen Aufschwungs. Sie lernten die Herzen zu rühren, zur Nachdenklichkeit anzuregen, lästig zu fallen.

Peachum erweist sich als Kenner der Materie. Stets ist er darauf aus, die Methoden des Bettelns zu verfeinern. Er entwickelt sich zur ersten Autorität auf dem Gebiet des Elends, auch weil er ständig über die gesellschaftlichen und psychologischen Voraussetzungen des Bettelgeschäfts nachsinnt:

Es ist mir auch klar, warum die Leute die Gebrechen der Bettler nicht schärfer nachprüfen, bevor sie geben. Sie sind ja überzeugt, daß da Wunden sind, wo sie hingeschlagen haben! Sollen keine Ruinierten weggehen, wo sie hingeschlagen haben? Wenn sie für ihre Familien sorgten, sollten da nicht Familien unter die Brückenbögen geraten sein? Alle sind von vornherein überzeugt, daß angesichts ihrer eigenen Lebensweise überall tödlich Verwundete und unsäglich Hilfsbedürftige herumkriechen müssen. Wozu sich die Mühe machen zu prüfen. Für die paar Pence, die man zu geben bereit ist!

Brecht hat für seinen Roman eine satirische Form der Darstellung gewählt. Dadurch gelingt es ihm, die Diskrepanz von kapitalistischer Ideologie und Wirklichkeit umso wirksamer hervorzuheben. Er zeigt, wie die kapitalistische Wirtschaftsform, die alle Bereiche der Gesellschaft ihrem Diktum der Profitmaximierung unterwirft, durch ständigen Formwandel überlebt. Während sie die natürlichen und gesellschaftlichen Grundlagen menschlicher Existenz zerstört, produziert sie gleichzeitig immer neue Mythen und Ideologien, die die Ursachen dieses Zerstörungswerkes verbrämen.

Sich mit Brecht immer wieder zu beschäftigen, kann einem auch die Augen für gegenwärtige Entwicklungen öffnen. Das hat der Dreigroschenfilm von Joachim A. Lang, dessen Vorarbeiten zum Film 10 Jahre in Anspruch nahmen, noch einmal eindringlich vor Augen geführt. Vor allem ist es ihm gelungen, zu zeigen, dass Brecht kein Ideologe war, sondern ein Dialektiker allererster Güte, dem es darum ging, über die gesellschaftlichen Verhältnisse aufzuklären. Das zeigen auch die vielen Originalzitate aus den Werken Brechts, die Lars Eidinger provokant, listig und überaus einprägsam vermittelt.  Da wirken einigen Aussagen wie in Stein gemeißelt. Ich möchte eine Kunst machen, die die tiefsten Dinge berührt. Wie kann Kunst die Menschen bewegen, wenn sie nicht vom Schicksal der Menschen bewegt wird.

Der Brecht, den Lars Eidinger verkörpert, ist überaus aktuell. Dazu  äußert sich Lars Eidinger in einem Interview wie folgt:  

Brecht hat die Entwicklung damals ja vorausgeahnt. Trotzdem hatte er keinen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte, obwohl er an sehr prominenter Stelle agierte und man denken könnte, dass er das Potenzial gehabt hätte, die Gesellschaft zu verändern. Er hatte es durchschaut und musste es dennoch durchleben. Heute sehen wir uns angesichts des aufkommenden Nationalismus mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Das frustriert mich als Kunstschaffender. So sehr man auch versucht, die Dinge zu durchdringen und zu reflektieren, scheint man an gewissen gesellschaftlichen Entwicklungen nichts ändern zu können, weil ihnen immanente, nicht zu überwindende Konflikte der Menschen zugrunde liegen. Das Interessante an Brecht ist, dass er selbst das erkannt hat und gerade darin die Schönheit des Menschen beschrieb. Sein Motto lautete: „Die Widersprüche sind unsere Hoffnung.“ Diese Widersprüche machen den Menschen erst aus. Brecht ist trotz seiner Erfahrungen nicht zum Zyniker geworden.

Der Film schließt mit dem Gedicht An die Nachgeborenen, vorgetragen von Brecht selbst. Da heißt es u.a.:

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!
Das arglose Wort ist töricht. Eine glatte Stirn
Deutet auf Unempfindlichkeit hin. Der Lachende
Hat die furchtbare Nachricht
Nur noch nicht empfangen.

Was sind das für Zeiten, wo
Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!

……

Ihr aber, wenn es so weit sein wird
Daß der Mensch dem Menschen ein Helfer ist
Gedenkt unsererMit Nachsicht.

Bildquelle: Trailer Dreigroschenfilm, YouTube

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Joke Frerichs

Joke Frerichs, Dr. rer. pol.; Studium der Politikwissenschaft; Soziologie; Philosophie; Germanistik, lebt als freier Autor in Köln. Er schreibt Romane, Gedichte, Essays und Rezensionen.


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